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Musical Magazin - Berichte - Film - Theater - Oper Schweiz - Imscheinwerfer.ch

Kritik:

Wie in einer alptraumhaften Karussellfahrt spult sich Giuliettas Leben während der von der Philharmonie Zürich rasant gespielten Ouvertüre vor ihrem inneren Auge ab. Ein beklemmender Einstieg in Bellinis relativ selten auf der Opernbühne anzutreffende lyrische Tragödie ist hier dem Inszenierungsteam (Regie: Christof Loy, Bühne und Kostüme: Christian Schmidt) gelungen. Denn diese Rückblende erklärt die beinahe unverständliche Passivität Giuliettas während der Oper, ihre Bindung zum Vater (von dem sie als Kind missbraucht wurde), ihre Angst und ihre Abneigung gegenüber  körperlicher Nähe. Loy schlägt mit dieser Auslegung einen Bogen zum Fall Kampusch und auch zum sogenannten Stockholm-Syndrom, bei welchem die Opfer (und als solches wird Giulietta hier dargestellt) unter einer Wahrnehmungsverzerrung leiden. Bellinis doch ziemlich schmissig und fröhlich daherkommende Ouvertüre, die eigentlich gar nicht so recht zum tragischen Stoff passen will, erhält durch diese szenische Auslegung einen Zug ins Groteske. Die vor der Räumung stehende Villa der Capuleti mit ihren schmucklosen, vergilbten Wänden und der dunklen Holztäfelung welche Christian Schmidt auf die Drehbühne gestellt hat, tut ein Übriges, um die depressive seelische Verfassung Giuliettas zu erklären. Ein androgynes, amorphes Wesen (mit unheimlicher Präsenz: Giorgij Puchalski) dient als Begleiter, Orakel und Führer, als schwarzer Todesengel, aber auch als Projektion des Traumprinzen, eine Art schwarzer Lohengrin.

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Kritik: 

Düster und bedrohlich dräuten sich die dunkeln Wolken während des ganzen Tages über den St.Galler Himmel an diesem kühlen Junitag und lange Zeit befürchtete man, dass die Aufführung vom Klosterhof ins Theater verlegt werden müsste. Doch dem war nicht so – einmal mehr blieb der Platz mit der magischen Ausstrahlung von Schauern und Platzregen verschont und das Premierenpublikum kam in den Genuss einer atmosphärisch ungemein dichten und musikalisch begeisternden Aufführung von Verdis Frühwerk I DUE FOSCARI. Nur schon das Bühnenbild, welches Rifail Ajdarpasic vor die Barockfassade der Klosterkirche gestellt hat, ist geradezu spektakulär: Ein riesiges Wasserbecken mit venezianischen Gondeln, gesäumt von Treppen, Brücken und Stegen, dahinter ein gigantischer Kubus mit bedrohlich abweisenden Eisentoren, hinter denen der mächtige und mit undurchsichtigen Mitteln agierende und mysteriöse Rat der Zehn im rot-goldenen Saal seine geheimen Sitzungen und Gerichtsverhandlungen abhält. Der aus den Kanälen aufsteigende Modergeruch ist geradezu allgegenwärtig, auch und vor allem im übertragenen Sinne. Etwas ist faul im Staate Venedig – und in der Politik im Allgemeinen. Guido Petzold hat diese unheimliche Szenerie mit präzise akzentuierenden Lichteffekten versehen, scharfe und kalte Scheinwerfer durchschneiden die aufsteigenden Nebelschwaden, bringen mal einen Umhang eines Gondoliere silbern zum Leuchten, schaffen starke schwarz-weiss Kontraste, welche atmosphärisch an einen Film Noir gemahnen, führen das Auge zu den zentralen Szenen, lassen die Bauten und Menschen auf der glatten Wasseroberfläche spiegeln oder die Wellen bedrohlich an den Fassaden der umliegenden Gebäude glitzern. Nur in der Kerkerszene, wenn sich Lucrezia auf einer zweiten Gondel der Kerkergondel ihres Gemahls nähert und ihn aus seinen Schreckensvisionen in die Realität zurückholt, wird das Licht wärmer. Die Intrige greift um sich, infiltriert alle und alles. Regisseur Carlos Wagner und die Kostümdesignerin Ariane Isabell Unfried holen die Handlung aus dem 15. Jahrhundert näher an das 21. Jahrhundert heran, verleihen ihr damit eine stringente Allgemeingültigkeit. Deutlich werden die Oberschicht und das gemeine Volk voneinander abgehoben: Während sich die Mächtigen und Reichen in smarten Anzügen und oft mit Designerklamotten und Sonnenbrillen ausgestattet oben auf den Treppen tummeln, muss das Volk (mit Waders ausgestattet) durch das modrige Wasser waten, durch düstere Gänge auf- und abtreten. Der Zugang zu den prunkvollen Treppen wird ihnen mit Gewalt verwehrt. Mit panem et circenses wird das Volk bei Laune gehalten (3. Akt) und wenn dann Loredano und Barbarigo den armen Fischern das Brot tatsächlich noch zuwerfen, mag das etwas gar plakativ erscheinen, doch wird so die unsägliche Verachtung, welche die Oberschicht gegenüber den mittellosen Arbeitern empfindet, evident.

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Kritik:

Ach, was ist das doch für eine verflixte Situation, in welcher der wohlhabende Unternehmer Mamud vom Zürichberg steckt: Lebenslang hat er vor einem Teil seiner Familie ein düsteres Geheimnis verborgen und plant nun - noch vor der Hochzeit seines Sohnes Melindo mit der lebenslustigen und einem regen Männerverzehr huldigenden Rosane – reinen Tisch zu machen. Doch jedes Kind weiss es: Hat man sich erst mal in einem Netz von Lügen verstrickt, ist es nicht ganz einfach, da wieder heile herauszukommen. Der Regisseur dieser Vivaldi Ausgrabung im Opernhaus Zürich, Jan Philipp Gloger, jedenfalls traut dem (zur Barockzeit üblichen und oft am Ende ganz hastig hinzugefügten) lieto fine, dem Happyend, nicht, sondern lässt die Geschichte im fatalen Desaster enden. Das Liebespaar stirbt durch Schüsse (einem versehentlichen und einem Suizid), dem reichen Unternehmer misslingt der Selbstmord in den Abgasen seines Porsches, er wird gefesselt und unter dem Joch der Folgen seiner Lebenslüge weiter darben müssen. Die Ehefrau, welche sich schon seit geraumer Zeit esoterischem Gedankengut angenähert hatte, ist nun vollends der realen Welt abhanden gekommen und hat sich in eine imaginäre heile Welt abgesetzt. Die Mätresse (das Dienstmädchen) windet sich in hysterischen Krämpfen am Boden. Der zweite Sohn aber, der wahre Erbe, schlägt die Kapuze seines Gothic-Outfits hoch und verlässt das Lügen-Haus, schwarz und unheimlich, wie er es zu Beginn des Abends betreten hatte.

Sonntag, 15 März 2015 00:00

Der Lion ist King in Basel.

Der neue König von Basel ist das mehrfach international ausgezeichnete Disney Musical The Lion King.

Einige ausgewählte Fakten:

  • Lion King hat bereits über 75 Millionen Besucher in 19 verschiedenen Ländern auf 5 Kontinenten begrüsst.
  • Die Herstellung aller Puppen und Masken beanspruchte etwa 37'000 Stunden. Das schwerste der fabelhaften Kostüme wiegt 20 kg und wird von Pumbaa getragen.
  • Ungefähr 700 Kostüme wurden speziell für die 52 Darsteller von Hand gefertigt.
  • Für die unterschiedliche Beleuchtung haben die Lichtdesigner knapp 700 Beleuchtungselemente verwendet um die unterschiedlichen Stimmungen zu erzeugen.
  • Das gesamte Equipment für die aufwendige Disney Produktion in Basel wurde mit 23 Lastwagen angeliefert.

Nun haben Sie einen kleinen Eindruck der Dimensionen dieser Produktion.

Welches Stück wird gespielt, wenn während der Vorführung überdurchschnittlich viele Kleinkinder auf die Toilette müssen? Sie haben Recht, es handelt sich um Shrek. Insbesondere der erste Teil ist ziemlich lange und dies ist für die Kleinen zwar sehr amüsant doch einigermassen schwierig.

 

Offen gestanden, der Sonntag 7. Dezember 2014 lief für meine Gattin und mich nicht so optimal, vor dem Besuch des Konzerts von Udo Jürgens empfanden wir dieses mehr als Pflicht, denn als Kür des Tages. Hätten wir -wir mögen Udo, sind aber keine "heissblütigen Fans" - denn ahnen müssen, dass dieser Anlass für uns die beste aller Shows   der vergangen Monate wird? Apropos wir sehen unzählige Shows jeden Monat.

Eigentlich ja; Udo Jürgens ist und hat Klasse. Wenn einer im Alter von achtzig Jahren so etwas abliefert, ist er im wahrsten Sinne einmalig! Udo ist Musik und Professionalität in einem; er kann es einfach...,  eine Reaktion war durchaus nicht einmalig, auch andere Muffel begeisterte Udo, von dem Gross des Publikums der Udo Jürgens Fangemeinde ganz zu schweigen!

Der Vollblutmusiker kann es sich leisten, viele neue Lieder mit bemerkenswerten Texten zu präsentieren und dabei verzaubert er. Ein Beispiel? Die wunderschöne Ballade vom Sohn, der mit seinem Vater einen Drachen bauen möchte. Der sehr aktuelle Song "Gefangen im Netz" ist zumindest aus meiner Sicht Spitzenklasse. Beindruckend sind auch die gesprochenen Übergänge. Man sollte Udo Jürgens, was seine  Aussagen und Beobachtungen anbetrifft, ernst nehmen, der Mann hat in jeder Hinsicht Klasse! Vielleicht denken jetzt einige, was soll diese Lobhudelei auf den deutschen Schlager? Meine Antwort darauf lautet: Ich verbrachte einfach einen Superabend, diese Zeilen sind nicht an den deutschen Schlager generell gerichtet, sie sind Zeichen meines allerhöchsten Respekts für diesen Mann.

Mir wurde ein Zweites bewusst, Spitzenklasse ist nur was in jeder Facette gut ist. Wie seit vielen Jahren begleitet Pepe Lienhard auch auf der Tournée "Mitten im Leben" Udo Jürgens, er ist schlichtweg ausgezeichnet. Erwähnen muss man in diesem Zusammenhang die russische Stargeigerin; von ihr müsste man eigentlich  noch mehr hören. Die Sängerin Doretha Loreen überzeugte ebenfalls voll und ganz. Ich lasse das jetzt stehen als eine Kritik an  einem Abend, der einfach nur toll war, nämlich "bitte (schön) mit Sahne" (allererste Sahne!).
Und nun ist der Entertainer und weltbekannte Sänger ist im Alter von 80 bei einem Spaziergang an einem Herzversagen verstorben. Das Redaktionsteam des Imscheinwerfers trauert um den liebenswerten Star. Er wird uns mit seinen Shows in guter Erinnerung bleiben.

Regie: Bastian Kraft Premiere: Samstag, 11.4.2015, 20 Uhr, Pfauen
Jean Genet (1910-1986), Homosexueller, Krimineller und einer der bedeu-tendsten Dichter Frankreichs, ist mit seinem Drama DIE ZOFEN ein Meis-terwerk gelungen, das zwischen Illusion und Realität von einem Spiel um Macht und Erniedrigung erzählt.
Am Samstag, 11. April, feiert das Kammerspiel in einer Inszenierung von Bastian Kraft im Pfauen Premiere. Bereits in der Spielzeit 2012/2013 stellte er sich dem Zürcher Publikum erfolgreich mit Hermann Hesses „Der Steppenwolf“ vor. Auf der Bühne werden Lena Schwarz und Olivia Grigolli als die beiden Zofen der gnädigen Frau, gespielt von Susanne-Marie Wrage, zu erleben sein.
„Ich liebe die, die ich liebe, sie sind immer schön und manchmal un-terdrückt, aber aufrecht in ihrer Revolte.“ (Jean Genet)

Mittwoch, 30 Juli 2014 00:00

Die Zauberflöte als Fantasy Spektakel

Mozarts „Zauberflöte“ gehört weltweit in den Opernhäusern zu den meistaufgeführten Werken. Als schrilles und faszinierendes Opern Spektakel auf Europas grösster Seebühne am Bodensee ist diese Aufführung jedem Liebhaber von Opernaufführungen, zu empfehlen – sofern noch Eintrittskarten erhältlich sind. Zauber heisst jetzt Fantasy, wäre ich fast gewillt zu schreiben.

Dominiert wird diese Aufführung von Marie-Jeanne Leccas phantasievollen Kostümen. Zauber und die Wiener Symphoniker ergänzen die Fantasy musikalisch farbenfroh. Ein imposantes Bühnenbild mit 27 Meter hohen Drachen, der riesige Schildkrötenpanzer mit dem aufblasbaren Seegras oder die tollkühnen Flugakrobaten verbunden mit wunderschöner Natur, machen die Aufführung tatsächlich zu einem zauberhaften, skurrilen,  Fantasy Spektakel; ein optisch überwältigendes Märchen. Es ist bewundernswert, wie es dem Regie führenden Intendanten David Pountney gelungen ist, Spektakel und Tiefe, Ernst und Unterhaltung zusammen zu bringen.

Mit (negativ) kritischem Blick betrachtet, könnte man anbringen, dass auf populistische Art eine zwar wunderschöne Bühnenshow entstanden ist, dies jedoch auf Kosten von einer der besten musikalischen Werke Mozarts. Dies ist aber nicht meine Meinung. Für mich der einzige Nachteil an der Aufführung ist, dass man den Inhalt von Emanuel Schikaneder versteht, diese Story ist aber wirklich nicht so toll.

 

 Was die Bregenzer Festspiele zeigen, ist effektvolle Opernunterhaltung des 21. Jahrhunderts. Ein Fantasy Märchen nicht nur für Erwachsene. Persönlich würde ich mir wünschen, dass während einer unterhaltsam anspruchsvollen Aufführung von über 140 Minuten einmal doch eine Pause gemacht wird.  Für die gutschmeckenden und perfekt funktionierenden Gastronomie  rund um die Räumlichkeiten der Seebühne ein Mehrwert. In Wallenstadt ist das womöglich, gar keine schlechte Lösung.

 

Alles in allem eine Super Show.

Daniel Stulz

Mittwoch, 14 Mai 2014 14:43

Bryan Adams

Bryan Adams:

altZum 30-jährigen Jubiläum auf „Reckless“-Tour Seit mehr als drei Jahrzehnten begeistert Bryan Adams Millionen Fans weltweit nonstop mit Bestseller-Songs und vehementen Live-Auftritten. Seine CDs eroberten stets die Spitzen der internationalen und Schweizer Charts, erreichten multiplen Gold- und Platinstatus. Seine Hitsingles entwickelten sich zu Rockhymnen. Bryan Adams ist ein Rocker für alle Jahreszeiten, dessen Konzerte Adrenalin pur sind. Im Dezember tourt der Rock-Superstar ohne Allüren mit seiner Band aus Anlass des 30-jährigen Jubiläums, der Veröffentlichung seines überragenden „Reckless“-Albums mit Bestsellern wie „Run To You“, „Kids Wanna Rock“, „Somebody“, „Summer Of ‘69“ und „Heaven“. Sie können live mit dabei sein am Freitag, 12. Dezember 2014 im Hallenstadion Zürich. Unabhängig von aktuellem Schallplattenerfolg gilt Bryan Adams als einer der weltweit populärsten Live-Interpreten.

 

Nach einer erfolgreichen ausverkauften Cesar-Millan-Show letztes Jahr im Hallenstadion Zürich kehrt er wieder zurück in die Schweiz. So heisst es aufatmen für alle verzweifelten Hundehalter. Der internationale Hunde-Experte Cesar Millan gilt als der Erfinder des Hundeflüsterer-Programms, und er gibt sein Wissen über den richtigen Umgang mit Hunden weiter. In einer unterhaltsamen Live-Show weiht er das Publikum in seine einzigartigen Techniken ein. Im Herbst tourt er durch Europa und gastiert mit seiner «Leader oft the Pack-Live-Show» in der St. Jakobshalle Basel. Hundebesitzer und solche, die es werden wollen, unbedingt den Donnerstag, 17. Dezember 2015, reservieren.

 

 

 

Das Beste aus Oper, Gospel und afrikanischen Traditionals: Der Cape Town Opera Chorus mit seiner neuen Show African Angels erstmals in der Schweiz

Samstag, 18. April 2015 im Theater 11 Zürich

Sie bringen die Seele Afrikas zum Klingen – die Sängerinnen und Sänger des Cape Town Opera Chorus. Bei den International Opera Awards in London wurde das herausragende Ensemble zum besten Opernchor des Jahres 2013 gewählt. In zahlreichen Inszenierungen der Cape Town Opera
von London über Paris bis Melbourne begeisterten die brillanten Stimmen Kapstadts bereits ein weltweites Publikum. Mit ihrer neuen Show African Angels feierten sie im vergangenen Sommer eine umjubelte Deutschlandpremiere in der Kölner Philharmonie. Erstmals in der Schweiz wird das Programm, das leidenschaftliche Opernmelodien genauso umfasst wie bewegende Gospels und afrikanische Traditionals, am 18. April 2015 im Theater 11 Zürich zu erleben sein. Ob „Brindisi“ aus Verdis La Traviata, Miriam Makebas „Pata Pata“ oder Klassiker von „Oh Happy Day“ bis „The Battle of Jericho“ – die anspruchsvolle und gleichermassen kurzweilige Zusammenstellung weltbekannter Musikstücke offenbart die faszinierende Vielseitigkeit der 18 ausgewählten Sängerinnen und Sänger des Cape Town Opera Chorus und ist dabei so facettenreich und bunt, wie Südafrika selbst. 

So wie’s Messi und Ronaldo mit den Füssen treiben, treibt’s Rima mit Händen und Mundwerk. Schnell, präzise, unerwartet und oft aus dem Rückhalt. Rima hat keine Zeit für komplizierte Dribblings, er schiesst und schiesst. Das Staccato muss stimmen. Am wohlsten fühlt sich die hyperaktive Bühnensau Rima, wenn sein Publikum aus den Lachern nicht mehr herauskommt. Das gelingt an mehreren Stellen seines höllwitzigen Hellwetziaprogramms. Rimas grossartige pantomimischen
Kurzeinlagen sind fester Bestandteil der Komik.

Köln/Berlin, 25.03.2015 – Nachdem a-ha bereits vor einigen Wochen bekannt gegeben hat, sich für einen spektakulären Auftritt beim 30. Jubiläum von «Rock In Rio» wieder zu vereinen, freut sich die legendäre norwegische Band nun umso mehr, bekannt geben zu können, dass sie im Herbst dieses Jahres ein neues Studio-Album veröffentlichen wird. Im Anschluss an das Album werden sie 2016 wieder gemeinsam auf eine internationale Tournee gehen! So machen sie auch am Montag, 04. April 2016, im Zürcher Hallenstadion halt.

Freitag, 27 März 2015 00:00

STIMMEN 2015 – Das Programm

2015 findet STIMMEN zum 22. Mal statt. Der fünffache Grammy-Gewinner und internationale Superstar LIONEL RICHIE wird am 15. Juli die Marktplatzkonzerte in diesem Jahr eröffnen. Zwischen dem 15. und 19. Juli werden LIONEL RICHIE, BOB DYLAN,
MELISSA ETHERIDGE, SOPHIE HUNGER und schliesslich STATUS QUO die STIMMEN-Fans auf dem Lörracher Markplatz begeistern.

Donnerstag, 19 März 2015 00:00

CRISTALLIN (CH )

CRISTALLIN schreibt Songs so weich, dass man sich für immer in sie hineinlegen möchte. Mit «Tides» gibt er einen ersten Vorgeschmack auf die im Frühling erscheinende EP. Darauf hüllt uns CRISTALLIN ein in träumerische Melodien und sanfte Beats und nimmt uns mit auf eine Reise in die sphärischen Weiten des Dream Pop .

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