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Cast von Space Dream bekannt

logo spacedreamSpace Dream von Harry Schärer kommt ja bekanntlich Ende Oktober 2010 wieder in die City Halle in Winterthur. Die Uraufführung hatte das Schweizer Musical 1994 an der Gewerbeausstellung in Berikon im Kanton Aargau. Das Musical lief ein Jahr später als professionelle Version während acht Jahren in Baden und Winterthur und ist mit über 600'000 Zuschauern das bekannteste und erfolgreichste Musical der Schweiz.

2004 kam der Nachfolger Space Dream Saga II und bald darauf der dritte Teil in die City Halle in Winterthur. Als die Triologie 2008 nach 1500 Shows abgesetzt wurde, hatten über eine Million  Zuschauer das Stück gesehen.

 

 

CAST

Martin Markert Rodin Martin Markert studierte an der Joop van den Ende Academy in Hamburg. Spielte u.a. in Frank Wildhorns Dracula, Jesus Christ Superstar & Joseph. In «Joseph» spielte er in Rosenheim und in Basel die Titelrolle. 2002 gewann er einen Preis bei «Jugend musiziert». War bei der «Best of Gala 2004» der Stage Entertaiment und im ZDF in «Stage Fever – Bühne fürs Leben» zu sehen. 2006 zog es ihn nach Los Angeles, wo er sich intensiv weiterbildete. Bei der Welturaufführung von «Ludwig²» in Füssen stand er als alternierender Schattenmann und Prinz Otto v. Bayern auf der Bühne. 2009 spielte er Peter Kingsley und u.a. den Autor Stine in «City of Angels». Als die Vereinigten Bühnen Wien «Elisabeth» nach Japan brachten, war Martin Teil des Ensembles & Zweitbesetzung Rudolf. Den gleichen Part übernahm er auch bei der Neuinszenierung in Berlin, Zürich und der anschliessenden Tournee.
Daniel Raaflaub Rodin Daniel Raaflaub schloss sein Studium in Geographie und Meteorologie mit dem Master of Science ab, bevor er seine Ausbildung zum Musicaldarsteller an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien absolvierte. Mit der Knabenkantorei Basel und verschiedenen A-capella-Gruppen gab er Konzerte auf der ganzen Welt.
Auf der Musicalbühne war er u. a. in Wien in «Ernest in Love», als Hysterium in «Die spinnen, die Römer», in «Joseph» als Naphtali und in «Godspell» als Jesus zu sehen. Zuletzt spielte er in «Alapilio» den Einar und in «Die gelben Zitronen» die Titelfigur. Nebenbei schreibt er eigene Songs und ist choreographisch tätig. 

Melanie Bayer
Reachel Melanie Bayer: Die gebürtige Deutsche erhielt ab dem sechsten Lebensjahr Akrobatik- und Ballettunterricht, wurde in den deutschen Kader der Sportakrobatik aufgenommen und gewann dort mehrere deutsche Titel. 2008 schloss sie ihre Ausbildung zur Musicaldarstellerin an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien ab und spielte/tanzte seither unter anderem in «Der kleine Medicus» Tournee als Micro Minitec, «Godspell» Stift Altenburg, «Colourful[E]motion» Wiener Neustadt, «Joseph» Felsenbühne Staatz, «Honk!» Theater der Jugend, «Die spinnen, die Römer» als Philia, «Ernest in Love» Neue Studiobühne Wien als Cecily.
Ausserdem ist sie seit 2000 als Tanzlehrerin und Choreografin tätig. 
Merete Amstrup Reachel Merete Amstrup: Die gebürtige Dänin steht seit frühester Kindheit auf der Bühne. So trat sie in Musicals wie «Annie» und «Sound of Music» auf. Seit neun Jahren lebt sie in der Schweiz und besuchte die Stage Art Musical & Theatre School von Patrick Biagioli. Sie war unter anderem in «Jour de Gloire» sowie «4 Engel für Charlie» zu sehen, verkörperte in der Uraufführung des Musicals «Ausbruch» die Hauptrolle Tanja
und stand als Mary Roberts in «Sister Act», als Macchina in «Space Dream Saga 3»
und als Hedda in «Alapilio» auf der Bühne.
Sie bewies ausserdem als Leadsängerin von verschiedenen Pop- und Jazzbands sowie als Mitgründerin der Musical­performancegruppe «Voice-mail» ihre musikalische Vielfältigkeit. 
Melanie Adami Solara Mélanie Adami: Die in St.Gallen geborene Sopranistin begann ihr Studium 1999 an der Hochschule für Musik und Theater Winterthur/Zürich in der Sologesangsklasse von Prof. Lina Maria Akerlund. Wichtige Impulse erhielt sie von Inva Mula (Paris), Jill Feldmann und Gloria Fabuel (Valencia). Während dem Studium debütierte sie am Luzerner Theater als Frasquita in «Carmen» und spielte Oscar in «Un ballo in Maschera» sowie Papagena in der «Zauberflöte». Sie erhielt 2003 den Studienpreis des Migros-Genossenschafts-Bundes und der Ernst Göhner Stiftung. Nach Erlangen des Konzertreife- und Operndiploms an der Hochschule für Musik und Theater Zürich/Winterthur folgte ein Ausflug in die Musicalwelt. Bereits in «Space Dream» Saga 2 und 3 war sie als Solara zu sehen. Seit Anfang 2009 nimmt sie Gesangsunterricht bei Heidi Wölnerhanssen (Basel). Sie wirkte in verschiedenen Produktionen, Projekten, Konzerten und Uraufführungen wie «La Vie Parisienne» oder «And Our Faces Vanish Like Water» am Stadttheater Bern mit. 
Julia Klotz Solara Julia Klotz: Die Mainzerin gewann 2005 beim Bundeswettbewerb Gesang den Preis des Deutschen Bühnenvereins und war nach ihrem Diplom 2006 in Leipzig zur Musicaldarstellerin für zwei Jahre Ensemblemitglied am Theater Heilbronn (Rösslwirtin in Das Weisse Rössl/ Titelrollen in Sweet Charity und Püntkchen & Anton u.a.). Für ihre Norma in «Victor/ Victoria» wurde sie von der Stadt
als beste weibliche Nebenrolle ausgezeichnet. Zudem gastierte Julia als Eliza am Landstheater Linz sowie als Luise Meyer in «Heidi II», war von 2008-2010 bei
«We Will Rock You» in Stuttgart u.a. als Scaramouche und zuletzt in Heilbronn als Julia in «Der Vetter aus Dingsda» zu sehen. 
Daniel Raaflaub Roboto  
Laurent N'Diaye Roboto Laurent N'Diaye war schon auf vielen Musicalbühnen in Europa zusehen.
Er spielte in «Hair» Hud, Ronnie und Larry, bei «Starlight Express» Elektra, Rockies und Engines, bei «Rocky Horror Show» Rocky, bei «Jesus Christ Superstar» Simon, bei «Joseph» Naphtali und Judas, bei «Gaudi» Mark Winner, bei «La Cage Aux Folles» Jacob, Chantal und Cagelle, bei «Grand Hotel» Jimmy2, bei «West Side Story» Pepe usw. Er war in weiteren Produktionen im Ensemble und als Cover engagiert und ist als Solist in den verschiedensten Galas und Konzerttourneen aufgetreten. Ausserdem war er für diverse Produktionen als Choreograf tätig. Sein vielfältiges Können macht ihn zum perfekten Cover für verschiedene Rollen bei Space Dream. 
Merete Amstrup Macchina  
Valeria Solla Macchina Valeria Solla: Schon im jungen Alter von sechs Jahren stand Valeria als Solistin regelmässig auf der Bühne. Die Leidenschaft für Gesang und Tanz entwickelte sich durch die häufigen Auftritte immer stärker, so dass sie den Entschluss fasste, den Weg als Künstlerin einzuschlagen. Seit 2008 ist sie in Ausbildung zur professionellen Musicaldarstellerin bei der StageArt Musical & Theatre School in Zürich-Adliswil. Dort entdeckte Valeria auch ihre grosse Leidenschaft für die Schauspielerei. Parallel wirkt sie regelmässig als Darstellerin in diversen Musical Produktionen mit und glänzte zuletzt als Solistin im Musical «Storm» in der Rolle der Maria. 
Manuela Joé Moor Mega Manuela Joé Moor: Bereits in jungen Jahren sammelte sie ihre ersten Bühnenerfahrungen im Ensemble der Musicals «Space Dream Saga II» und «Melissa».
Ihr Talent für Gesang, Schauspiel und Tanz verhalf ihr zur ersten Solistenrolle als Yehla in «Space Dream Saga III». Das klassische Theaterdebüt gab sie daraufhin bei den Klosterspielen Wettingen als schöne Helena in «Faust».
Es folgten Rollen beim Musical «Alapilio», wo Manuela Moor die aufgeweckte Milana und die mysteriöse Hexe Shirin verkörperte. Als quirlige Roboterfrau Mega und Prinzessin Sira kann sie sich nun von einer ganz neuen Seite zeigen. 
Bianca Sissing Mega Bianca Sissing spricht Deutsch, Englisch und Italienisch. Als sie im Jahr 2003 in die Schweiz kam erlangte sie nationale Bekanntheit durch ihren Sieg an der «Miss Schweiz Wahl» desselben Jahres. Seither betätigt sie sich als Model, Moderatorin, Radiosprecherin, Repräsentantin verschiedener Firmen (z.Bsp. Grand Casino Luzern) und Journalistin und führt eine eigene Praxis für Massage-Therapie.
Die bekennende Vegetarierin unterstützt Tierschutzorganisationen wie PETA oder STS Schweizer Tierschutzverband. Zudem organisiert sie Hilfsprojekte für Menschen in der Dritten Welt. Seit kurzer Zeit widmet sie sich wieder vermehrt ihrem künstlerischen Talent, dass sie auch schon in Jugendtheatern in Kanada in verschiedenen Produktionen wie «Mash», «Grease», oder «Les Misérables» zeigte. Bei «Jesus Christ Superstar» 2008 bewies Bianca Sissing, dass ihr auch die Schweizer Musicalbühnen liegen. 
Markus Wenger 2WD Markus Wenger: Seine künstlerische Leidenschaft führte ihn zunächst auf die Tanzfläche, wo er mehrere Jahre erfolgreich an Turnieren teilnahm. Der gelernte Krankenpfleger ist Absolvent der StageArt Musicalschule in Adliswil. Auf der Bühne war er in den Rollen des Vince la Rocca in «Sisteract» in St.Gallen und des Pippo in «Michael Ende's Gauklermärchen» in Chur zu sehen. Er ging als Rocker und NY-Police-Officer mit «The Voice» auf Schweizer Tounee und trat als Brighella in «Die venezianischen Zwillinge» im Sihlwald auf. Zuletzt intrigierte er als Mike im Winterthurer Musical «Alapilio». 
Raphael Oldani 2WD Raphael Oldani: Nach der Ausbildung zum Primarlehrer am Seminar St. Michael in Zug setzte Raphael Oldani alles auf Theater und Musik und war schon in verschiedensten Musical-Produktionen zu sehen. Unter anderem überzeugte er als Pfarrer bei der Uraufführung von «Die Schwarze Spinne» in Basel, in der «Space-Dream-Trilogie» verkörperte er 2WD, den rollenden Roboter sowie Ron Hanson und stand ebenfalls im Musical «Melissa» in der City-Halle in Winterthur auf der Bühne.
Während einem Jahr besuchte er die Swiss Musical Academy, unterrichtet momentan teilzeit an der Primarschule und setzt sich dort für das Schultheater ein.
Mit dem Kabarett Klischee tourt er zurzeit mit seiner Bühnenpartnerin und dem Programm «Beziehungskiste» erfolgreich durch die Kleintheater der Schweiz und bringt damit das Publikum zum Lachen. 
Daniel Stüssi  Ruven  Daniel Stüssi: Der lyrische Tenor absolvierte seine Ausbildung u.a. bei Bernhard Hunziker an der privaten Abteilung des Konservatorium Zürich. Nebst klassischen Partien und Einsätzen als professioneller Sprecher und Schauspieler wie z. Bsp. als Alfred Escher in der Doku von SF1 interpretierte er viele Charakterrollen.
Er spielte in «Evita» Peron, in «Kleiner Horrorladen» Mushnik, in «Die Schwarzen Brüder» Paolo, «Twist Of Time» Elliot Raven, «Melissa» Thomas Valentin, «Alapilio» José und war in Produktionen wie «Alfonsa Di Monsa», «Dracula», «Basilea» und «Wippidu» zu sehen. Mit der Rolle des Ruven kehrt Daniel Stüssi wieder zu seinen Wurzeln zurück. 
Jürg Peter Ruven  Jürg Peter studierte klassische Gitarre an der Musikhochschule Zürich. Während dem folgenden Gesangstudium bei R.A. Hartmann und Absolvierung des Opernkurses an der Musikhochschule Zürich wurde er ans Stadttheater Biel und Solothurn sowie für die Musicalbühne für «Space Dream» und «Joseph» verpflichtetet. Es folgten Tenorhauptrollen in Arth und Sursee. 2007 sang Jürg Peter an der Eröffnung der Smetana Festspiele in Plzen den Sultan Soliman aus Mozarts Oper «Zaide». Der Tenor singt regelmässig im Schweizer Kammerchor und war in der Ukraine und in Südamerika auf Tournee. Er freut sich auf die Wiederaufnahme von Space Dream, begann doch 1995 mit diesem Musical die professionelle Laufbahn seines Sängerlebens. Jürg Peter schreibt und produziert in seiner Freizeit selber Schulmusicals und betreibt ein eigenes Tonstudios in Zürich Nord. 
Claus Gerstmann Aquilon Claus Gerstmann: Er machte sein Staastsexamen in Operngesang an der Staatlichen Hochschule für Musik in München. Es folgten Engagements und Auftritte als Gesangssolist wie z. Bsp. am Festspielhaus Bregenz, Landestheater Bregenz, Berliner Kammeroper, Deutsches Theater München, Prinzregententheater München, Theater Chur, Bern, Luzern und vielen anderen. Er ist Sprecher und Schauspieler für diverse TV Produktionen.
Im Musical «Schwarze Brüder» in Schaffhausen war er als Bäckermeister und Dr. Casella, im «Little Shop of Horror» bei den Amriswiler Festspielen als Mr. Muschnik und im Musical «Oliver Twist» in Stein am Rhein als Streetworker zu sehen.
Claus Gerstmann ist Gesangslehrer für Pop/Rock und Klassik an der MS Domat/Ems-Felsberg. 
Jürg Peter Aquilon  
Stefanie Gygax  Sira  Stefanie Gygax sammelte ihre ersten Bühnenerfahrungen als jüngstes Chor-Mitglied in «Space Dream» Baden und später als Mega. Ihre Ausbildung zur professionellen Musicaldarstellerin erhielt sie an der Performing Arts School Vienna.
Sie war zu sehen bei «Finix», «Magna Racino Show», «Night & Day», «4 Divas & the only one man Show», «1070» und «King and I».
2006 schloss Stefanie mit der paritätischen Bühnenreifeprüfung ab und spielte am Volkstheater Wien «Freiheit von Krähwinkel», auf der Seebühne Brunnen «Manche mögens heiss», am Stadttheater St.Gallen «Cabaret» und auf der Seebühne Thun «West Side Story». Weiter war sie am Musiktheater Schönbrunn in «Die Fledermaus», «Im weissen Rössl» als Ottilie und in «Der schwarze Hecht» als Iduna zu sehen. Sie freut sich, als Prinzessin Sira nun wieder auf Hexxor zurückzukehren. 
Manuela Joé Moor  Sira   
Oliver Sekula Kai Oliver Sekula: Nachdem der gebürtige Karlsruher erste Bühnenerfahrung bei den Schlossfestspielen im badischen Ettlingen während seines Mineralogiestudiums machte, entschloss er sich, eine Musicalausbildung in Hamburg zu absolvieren. Schon während der Ausbildung spielte er in der Hamburger Version von Grease. Nach seinem Abschluss führten in Engagements bei Les Misèrables in Duisburg , Miss Saigon in Stuttgart, Jekyll & Hyde in Bremen , Crazy for You am Nationaltheater Mannheim , Mamma Mia in Essen etc. an zahlreiche deutsche Bühnen. Bei Jesus Christ Superstar im Südtiroler Bozen und an Bord der AIDA im Mittelmeer sammelte er dann erste «Auslandserfahrung». Der vielseitige Künstler arbeitet u.a. auch als Choreograph , Vocalcoach und Bandsänger und ist nun als Kai erstmals in der Schweiz zu sehen. 
Laurent N'Diaye Kai  
CHOR
Noëmi Ackermann, Svenja Baier, Christoph Bolt, Martina Büchi, Bianca Burkart, Seraina Caduff, Tanja Dünki, Natalie Fasnacht, Silvia Folgmann, Alan Helfenstein, Jasmin Kermanschah, Hansjörg Klapper, Vanessa Klapper, Adrian Kousz, Yvonne Maeder, Valentin Marolf, Alejandra Martinez, Marion Meier, Anna Meret Messerli, Dora Mester, Peter Miller, Deborah Mungapati, Michael Pache, Kevin Richner, Urs Schmidli, Antonia Steinbeck, Annina Suter, Kevin Thiel, Selina Wehrmann, Christine Wettstein, Nadia Wickli, Leandra Wiesli

 

MUSIKER

Lukas Bosshardt Keyboard Der Keyboarder absolvierte die Jazzschule in St.Gallen und unterrichtet in der Jazz-Abteilung der WIAM in Winterthur. Neben dem Piano ist seine grosse Leidenschaft das Spiel auf der Hammond B3, und er liebt Vintage-Instrumente. Er ist ein gefragter Studiomusiker und spielte in diversen Bands wie «Starglow Energy», «The Loops», «Jee K», «Radio 200000», «Pat mc» und «Sacho Fender». Je komplexer und vielfältiger die Ansprüche an die Sounds sind, desto mehr fühlt er sich in seinem Element.
Tommy Eberle Keyboard  
Sandro Vetsch Gitarre Als «Sacho Fender» schreibt der Schweizer Musiker schon seit Jahren Pop-Songs im Stil eines Peter Gabriel oder David Bowie. Mit seiner Band «Sacho Fender» war Vetsch u.a. in Deutschland und in Polen unterwegs. Seit 1992 ist er für sämtliche Think Musicals Produktionen wie «Space Dream 1–3», «Melissa» und «Twist of Time» im Studio für die Saiten zuständig. Bands wie «Gala Unpur», «Razzmatazz» oder «Biedermanns Brandstifter» waren wichtige musikalische Stationen des Winterthurers. Vetsch hat auch für Musicals wie «Cats», «Joseph» oder «Eversmiling Liberty» gespielt. Lehrer: Tsering Purtag, Eric Gillis, Rainer Weber, Tomaso Lama. Schulen: Jazzschule Zürich, Jazzschule Siena, Italien.
Beat Eckert Gitarre Studium an der Jazzschule St. Gallen sowie an der WIAM Winterthur (insigni cum laude). Als gefragter Gitarrist und Sideman war Beat Eckert in den vergangenen Jahren bei vielen Bands für Konzerte oder Tourneen im In- und Ausland (Finnland, Estland, Spanien und Deutschland) engagiert. Gespielt hat er über die Jahre mit Chuck Kavooras, Toni Vescoli, Jeff Turner, Bill Britt, Paul Schmidhauser, Carlo Brunner, Susan Orus, Doris Ackermann uvm. Derzeitig ist er Leadgitarrist bei Rolf Raggenbass & Country Heart Band sowie musikalischer Leiter bei Carmen Fenk.
Nick Mens Bass Er wurde an der Jazz­berufsschule St. Gallen und am Musicians Institute in Los Angeles (Abschluss mit Award for Outstanding Vocational) ausgebildet und ist ein gefragter Bassist in den verschiedensten Bereichen. Er spielte unter anderem für Othella Dallas (Jazz), Phil & Tanja Dankner (Funk/Pop), Susanne Klee (Country), Florian Schneider (Mundart), Toni Vescoli und war in den Orchestern der Musicals «Heidi» in Walenstadt und «Basileia» in Basel tätig. Zurzeit ist er bei Carmen Fenk & Band am Tieftöner und unterrichtet nebst anderen Schulen an der Berufsschule des Winterthurer Instituts für Aktuelle Musik (WIAM).
Oli Blumer Drums Er begann Anfang der 80er-Jahre Schlagzeug zu spielen. Schon bald kamen erste Erfahrungen in verschiedenen Bands dazu. Später besuchte er die Academy of Contemporary Music und nahm Unterricht bei Nico Looser (Chaka Khan, Michael von der Heide, Baschi). Oli Blumer spielt oder spielte für: Carmen Fenk, Suzanne Klee, John Brack und viele andere.
 
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