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Wochenend und Sonnenschein - Infos zum Stück

Wochenend und Sonnenschein ist eine musikalische Komödie von Christian Struppeck und Andreas Gergen (Co-Autor) mit den musikalische Arrangements von Carsten Gerlitz. Andreas Gergen ist hierzulande als Regisseur von "Der Graf von Monte Christo" in St. Gallen und "Dällebach" bei den Thuner Seespielen vielen Zuschauern ein Begriff.

Das Stück hatte seine Ur-Aufführung im Mai 2009 in Stuttgart, wo es als Auftragswerk des Theaters entstand, und erhielt dort den Publikumspreis der Spielzeit 2008/09. Es wird nun erstmals in der Schweiz durch die Theatergesellschaft Meggen aufgeführt und an die lokalen Verhältnisse angepasst. Die Premiere ist am 17. Juli 2010.

Raus in die Sonne und rein ins Vergnügen: Wochenend und Sonnenschein ist eine turbulente musikalische Familienkomödie mit tollen Urlaubschlagern aus den 50er und 60er Jahren, die in einer Garage in Meggen beginnt und mit erfüllten Lebensträumen in Italien endet.

Sonne, Meer, Erholung, am liebsten in der Karibik so erträumte sich Elvira ihren Urlaub. Doch ihr Mann kauft von den Ersparnissen lieber den Oldtimer «Elmar» und lädt die Familie samt Grossmutter Maggie und Tochter Klara zur Spritztour an den Gardasee ein. Doch dieser Ausflug entwickelt sich zum regelrechten Abenteuer: Die Familie wird von den zwei italienischen Ganoven Carlo und Luigi verfolgt, die im Kofferraum von Elmar das verlorengegangene Geld ihres ersten Mafiacoups vermuten. Als Vagabund mit Gitarre verkleidet schafft es Luigi schliesslich, auf der Hinterbank des Oldtimers einen Sitzplatz zu ergattern. Zu dumm, dass er sich während der Reise in Klara verliebt und statt des Geldes nur noch Amore im Kopf hat. Aber so leicht gibt Carlo nicht auf und versucht, mit allen Tricks das Auto zu knacken um an das Geld zu kommen.

Allerdings hat er die Rechnung ohne Oma Maggie gemacht, die in Italien ihre wilden Seiten entdeckt und in einer Verfolgungsjagd auf dem Motorrad versucht, Carlo zur Strecke zu bringen. Mit Liedern, die Sie begeistern werden. Hier eine kleine Auswahl:

  • Wochenend und Sonnenschein
  • Spaniens Gitarren
  • zwei kleine Italiener
  • kein Schwein ruft mich an
  • ich küsse ihre Hand Madam
  • heut ist der schönste Tag in meinem Leben
  • Born to be wild

 

Rollen
Spielername Rolle DarstellerIn
Peter Vater Achermann Peter
Elvira seine Frau Schwarz Christine
Klara ihre Tochter Storz Ricarda
Maggie Peters Mutter Duss Monica
Luigi Lombardi Charmanter Ganove Gurtner Christian
Carlo Campanelli sein Kumpane Friebel Guido

 

Agendaeinträge / Spielplan

 

Von (Adresse):

 

Christian Struppeck

Christian Struppeck arbeitet als freischaffender Regisseur, Autor und Creative Producer. Er war sechs Jahre lang Künstlerischer Direktor und Leiter der deutschen Kreativabteilung von "Stage Entertainment Germany". In dieser Funktion war er für die künstlerische Umsetzung und Qualität der deutschen Versionen von 23 Großproduktionen verantwortlich, z. B. "Das Phantom der Oper", "Cats", "Mamma Mia!", "Les Misérables", "Elisabeth", "Tanz der Vampire", "Blue Man Group", "Titanic", "42nd Street" oder "Dirty Dancing" und war gleichzeitig künstlerischer Berater des deutschen Firmenvorstandes.

Er ist Regisseur und Co-Autor von Hamburgs neuem Hitmusical "Ich war noch niemals in New York", mit den größten Songs von Udo Jürgens, das er in enger persönlicher Zusammenarbeit mit dem berühmten Sänger und Komponisten entwickelt hat. Außerdem arbeitete er u. a. mit Andreas Gergen drei Jahre lang für Stage Entertainment an einer Musicalversion von "Der Schuh des Manitu", basierend auf Deutschlands erfolgreichster Filmkomödie von Michael "Bully" Herbig. Er war geschäftsführender Gesellschafter einer eigenen Produktionsfirma, die er zusammen mit Gergen gründete und die mit ihren gemeinsam inszenierten Produktionen wie "Little Shop of Horrors", der Europa-Premiere von Du bist in Ordnung, Charlie Brown, "Piaf" oder "Irma La Douce" auf sich aufmerksam machte.

Zu Christian Struppecks zahlreichen Arbeiten als Regisseur oder Choreograph gehören Musical-Klassiker wie "My Fair Lady", "Jesus Christ Superstar", "La Cage aux Folles" und "Guys and Dolls". Der ausgebildete Schauspieler und Sänger arbeitet auch als Autor und Übersetzer und schrieb unter anderem die neuen Fassungen des UFA-Klassikers "Die drei von der Tankstelle" und der Berlin-Operette Wie einst im Mai für das Berliner Schlossparktheater.

Andreas Gergen

Nach seinem Studium an der Universität der Künste in Berlin arbeitete der gebürtige Saarländer zunächst als Schauspieler, z. B. in der Neuköllner Oper und im Theater am Potsdamer Platz. Für die Rolle des Sohnes "Stefan" in der ARD-Kultserie "Familie Heinz Becker" von und mit Gerd Dudenhöfer, wurde ihm 2004 der Deutsche Comedy Preis verliehen.

Mit seinem Kollegen Christian Struppeck gründete er 2000 eine eigene Produktionsfirma, mit der er die Musicals Du bist in Ordnung, Charlie Brown, "Der kleine Horrorladen" und "Non(n)sens" auf die Bühne brachte. 2004-2006 leitete er als Geschäftsführer das Schlossparktheater Berlin und inszenierte dort die u. a. die Bühnenfassung des Filmklassikers "Die drei von der Tankstelle", Wie einst im Mai und das Familienmusical "Eine Woche voller Samstage".

Nach 2 Jahren wechselte er als Artistic Project Manager zur Musicalcompany "Stage Entertainment" nach Hamburg, wo er maßgeblich an der Entwicklung großer Musicals beteiligt war, z.B. an der Bühnenfassung von Bully Herbigs Westernparodie "Der Schuh des Manitu".

Bei der Musicalproduktion "Ich war noch niemals in New York" mit den Hits von Udo Jürgens im Hamburger Operettenhaus übernahm er die Aufgabe des Associate Directors. Weitere Inszenierungen sind u.a. "Dracula" von Frank Wildhorn, Mozarts "Die Zauberflöte" und "Irma La Douce" von Alexandre Breffort.

Carsten Gerlitz

Carsten Gerlitz, 1966 in Berlin geboren, studierte an der HdK Berlin Musik. Seine musikalische Ausbildung am Klavier und in Arrangement und Komposition erhielt er unter anderem bei Clemens Kühn und Heinrich Riethmüller. Er arbeitet als Musiker, Arrangeur und Autor für verschiedene Verlage und Labels. Seine Klavier- und Chorarrangements sind inzwischen in über 150 Publikationen erschienen. Im eigenen Tonstudio betreut er Wort- und Musikproduktionen.

Mit seinem Chor "The Happy Disharmonists" erhielt Carsten Gerlitz den Berliner Kulturpreis BONZO, seine Publikation POP BALLADS 2006 den Deutschen Musikeditionspreis. Er war mehrfach Musical Director bei SAT.1, dem ZDF und RTL, arbeitete als musikalischer Leiter an großen Bühnen und war durch seine Zusammenarbeit mit der Stage Entertainment in zahlreiche Musical-Projekte involviert.

Carsten Gerlitz arrangierte für Max Raabe und das Palast Orchester, Reinhard Mey, Ute Lemper, Pepe Lienhard und für das NDR-, das MDR-Orchester und den MDR-Kinderchor. Er ist zudem regelmäßig als Dozent für Chorleitung aktiv.

 

 

 
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