Standort: Start Musical Medienmitteilung / Vorschau Bis zum Scheiterhaufen (Zaad van Satan)

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Bis zum Scheiterhaufen (Zaad van Satan)

Zur Zeit der spanischen Herrschaft, etwa um 1600, wohnt in einem kleinen Dorf an der Schelde in Belgien Elisabeth de Grutere mit ihrer Tochter Kathleijn. Ihr Mann war vor einigen Monaten in die Universitätsstadt Lovensis gezogen, um dort für seine Frau ein ganz besonderes Kräuterbuch zu besorgen. Elisabeth hilft den Dorfbewohnern, die mit ihren täglichen Problemen zu ihr kommen.

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Hierfür gebraucht sie Mittelchen, die vor allem durch den Aberglauben der einfachen Leute eine Wirkung haben. Ganz geheuer sind diesen die Heilungen mit den seltsamen Kräutern allerdings nicht. Man munkelt im Dorf, Elisabeth sei eine Hexe und mit dem Teufel im Bunde. Anna, Kathleijns eifersüchtige Nebenbuhlerin um die Gunst des jungen Thomas, spinnt eine gefährliche Intrige, die dazu führt, dass Kathleijn der Hexerei beschuldigt wird und schliesslich auf dem Scheiterhaufen verbrannt werden soll. Elisabeth möchte ihre Tochter vor den Fängen der Heiligen Inquisition retten und ersinnt einen waghalsigen Plan zur Rettung.

 

Spielort

Von (Adresse):

 

Tickets

  • Kategorie 1 mit Bewirtschaftung (exklusives 4 Gänge-Menu)
  • Kategorie 2 Konzertbestuhlung

 

Spieldaten
Mittwoch 8. Dezember 2010 Vorpremiere 20.15 Uhr nur Konzertbestuhlung
Freitag 10. Dezember 2010 Premiere 20.15 Uhr
Samstag 11. Dezember 2010 2. Vorstellung 20.15 Uhr
Sonntag, 12. Dezember 2010 3. Vorstellung 18.30 Uhr

 

Preise (Angaben ohne Gewähr)
Vorpremiere: 25.- CHF

alle anderen Vorstellungen:
Kategorie 1 (inkl. Menu): 90.- CHF
Kategorie 2: 35.- CHF (Kinder bis 16 Jahre 25.- CHF)

 

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Bert Appermont

ist ein belgischer Komponist und Dirigent.

Er studierte Fugenlehre, Orchester- und Blasorchesterleitung bei Jan Hadermann, Edmond Saveniers und Jan van der Roost am Lemmens-Institut in Leuven. 1998 schloss er seine Studien mit dem Diplom am Institut ab. Bei weiteren Studien an der Bournemouth Media School erwarb er den Master of Music Design for Film & Television in Grossbritannien, um seine Fähigkeiten im Bereich der Komposition für Musical, Film und Fernsehen zu erweitern.

Appermont war Lehrer an der Musikschule in Beverst und dem Musik-Gymnasium in Hasselt. Gegenwärtig hält er Vorlesungen an der Katholieke Hogeschool Limburg und unterrichtet an der Musikschulen von Lanaken und Genk.

Als Komponist schrieb er bisher Auftragswerke für Blasorchester, Symphonieorchester, Chor und Kammermusik sowie zwei Musicals. Er gehört zu einer neuen Generation belgischer Komponisten im Umfeld von Jan van der Roost. Inspiriert von Johan de Meij (Symphonie Nr. 1 "The Lord of the Rings") und Philip Sparke (Dance Movements) komponierte er eine programmatische Symphonie für Symphonisches Blasorchester (um Harfe und Klavier erweitert).

http://www.bertappermont.be/

 

Musikalische Leitung - Bernhard Dittmann

Geboren und aufgewachsen in Berlin, begann er seine professionelle musikalische Ausbildung mit 15 Jahren als Stipendiat des Julius-Stern-Instituts der Hochschule für Musik, Hauptfach Gitarre bei Carlo Domeniconi. Nach dem Abitur studierte Bernhard Dittmann Philosophie (Ernst Bloch), Germanistik (Hans Mayer) und Anglistik in Berlin und Tübingen. Danach folgte ein Berufstudium am Basler Konservatorium mit Hauptfach Gitarre bei Konrad Ragossnig und Oscar Ghiglia sowie Dirigierunterricht bei Thüring Bräm. Seine Gesangsausbildung erhielt er bei Frau Prof. Elsa Cavelti.

Von 1981 bis 1996 leitete Bernhard Dittmann den Kultur & Volk Chor Basel mit Schwerpunkt Chormusik des 20. Jahrhunderts und Uraufführgen von Auftragswerken. 2002 folgte die Gründung und Leitung des professionellen Gesangsensembles «Zürcher Vokalsolisten» . In Pratteln gründete Bernhard Dittmann 1994 den Cantabile Chor und ist seither sein musikalischer Leiter. Daneben unterrichtet er seit 1982 an der Kreismusikschule Pratteln-Giebenach-August und leitet die Lehrpersonenkonzerte. Bernhard Dittmann ist Mitglied des Schweizerischen Berufsdirigenten-Verbandes.

Bernhard Dittmann leitete mehrere Grossprojekte unter Mitwirkung von Chor und Orchester. 1983 konzeptionierte und leitete er das Grossprojekt  «Ein Ohr geht lautstark um die Welt» zur Geschichte des Kasernenareals in Basel (Mitwirkende Chor Kultur & Volk Basel, Jugendorchester der Musikakademie, Mittelalterensemble der Schola Cantorum, Solisten der Musikakademie und Schauspieler des Stadttheaters). Ein weiteres Highlight waren die Auftragswerke und Uraufführungen «Pompeij - Gesang zur Zeit» (1991), welcher eine Tournee nach Hamburg (1992) folgte. Im Jahr 1995 folgte mit dem Project «Ecoute...» ein weiteres Gastspiel in Berlin. 2005 inszenierte er mit dem Cantabile Chor, der Laienbühne, dem Italienerverein Pratteln und der Theaterfalle Basel «La Barca», eine musikalische Schiffsreise erster Klasse.

 

Regie - Niggi Reiniger

Geboren in Basel, aufgewachsen in Basel und in Bremgarten bei Bern erwarb er das Lehrpatent in Bern sowie das Heilpädagogik-Diplom am Institut für Spezielle Pädagogik und Psychologie der Universität Basel. Seine Schauspielausbildung erhielt er an der Schauspiel Akademie Zürich sowie bei Henning Köhler und Werner Nitzer (Stimmbildung) in Basel.

Niggi Reiniger wirkte und wirkt als Schauspieler in verschiedenen freien Theatergruppen und in Filmproduktionen mit. Er war Mitwirkender im Projekt «Das Glashaus» von Hans Wüthrich und wurde an die Weltmusiktage in Athen (Griechenland) eingeladen. Die Aufführung im griechischen Theater auf der Akropolis wurde damals von Adrian Marthaler für das Schweizer Fernsehen aufgezeichnet. Ausserdem inszenierte Niggi Reiniger viele Musiktheater, darunter «Die glai Rhygass-Opere und spielte in der «Dreigroschenoper» mit.
Er wirkt bei den Basler Vorfasnachtsveranstaltungen «Charivari» und «Drummeli» mit und arbeitet als Synchronsprecher. Er ist Kursleiter für Sprechtechnik bei der Lehrerinnen- und Lehrerfortbildung Baselland und beim Zentralverband für Schweizer Volkstheater. Seit 2002 ist er Mitglied der Theatergruppe «Rattenfänger» in Muttenz. In Pratteln hat Niggi Reiniger von 1985 bis 1994 bei der Laienbühne Regie geführt.

 

Solisten

Elisabeth - Claudia Schill
Die Sängerin Claudia Schill besticht durch ihre temperamentvolle gesangliche Vielseitigkeit. Nach turbulenten Jahren als jugendliche Frontfrau diverser Band studiert die Freiburgerin sechs Jahre Gesang an der renommierten Essener Folkwang Hochschule. Neben einem umfangreichen Klassik-Repertoire führte die Liebe zum Tonfilmschlager, Chanson- und Operettenrepertoire zur Zusammenarbeit mit mittlerweile sechs unterschiedlichen Salonorchestern. Als Musicaldarstellerin gab sie in jüngster Zeit die «Gina» im Musical «Melissa» in der City-Halle-Winterthur (CH) und die «Evita» im gleichnamigen Stück am Musicaltheater Bremen. Außerdem ist sie Solistin bei «Best of Musicals». Als Interpretin von Flamenco- und Fadomelodien trat sie mehrfach im portugiesischen Fernsehen (RTP) auf, im deutschen Fernsehen sah man sie im ZDF als musikalische Direktorin der Sendung «Die deutsche Stimme». Momentan ist sie auf Tournee mit einer Eigenproduktion: „Bonjour Kathrin - eine Hommage an Caterina Valente und Silvio Francesco», gemeinsam mit dem Gitarristen und Komiker Helmut Sanftenschneider. Claudia Schill ist u.a. Gesangsdozentin bei der «Stagefactory» in Köln.

http://www.claudiaschill.de/

 

Anna - Claudia Kübler
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In der vierten Klasse stand Claudia Kuebler erstmals solistisch auf der Bühne. Ihr Musiklehrer an der Oberstufe gab ihr dann den entscheidenden Impuls sich stärker der Musik zu widmen. Nach vielen Gesangsstunden begegnete sie durch ihr Engagement im Musical 'Space Dream' der Kunst der Schauspielerei. Während ihrer Berufslehre als Drogistin hat sie sich nebenbei stetig in diesen beiden Fächern weitergebildet und durch die Auftritte im 'Space Dream' Ensemble die Welt auf der Bühne besser kennen gelernt. Dabei fasste sie den Entschluss: Ich wage es, den steinigen Weg als Künstlerin zu gehen. Im Juni 2009 schloss sie die StageArt Musical & Theatre School (SAMTS) in Adliswil ZH ab.

Nebst verschiedenen Engagements wie «Sister Act - Das Musical» oder Musicalgalas, ist sie seit September 2008 beim Musical «Ewigi Liebi» unter der Regie von Dominik Flaschka dabei und bekam so einen optimalen Einstieg ganz von Musik und Theater zu leben. Zudem tritt Claudia Kuebler zusammen mit Gisela Stäheli als «Straints of Peppermint» an Hochzeiten, Vereins- und Firmenanlässen, etc. auf. Soeben war sie auf der Bühne in Walenstadt bei den «Schwarzen Brüdern» zu sehen.

http://www.claudia-kuebler.ch/

 

Kathleijn - Naemi Mettler
Naemi Mettler, 1984 geboren, ist im Aargau aufgewachsen und hat im Sommer 2010 die 3-jährige Ausbildung (2007-2010) an der Swiss Musical Academy in Bern beendet. Seit ihren frühen Teenagerjahren ist das Musical ihre Leidenschaft. Um sich auf ihr Berufsziel als Musicaldarstellerin vorzubereiten, nimmt sie seither Gesangsstunden und tanzte im Mignon-Ballettstudio in Aarau. Langjährige Erfahrungen in verschiedenen Bands halfen ihr ebenfalls dabei.

In der Swiss Musical Academy spielte sie in verschiedenen Shows, u. a. in «Anything goes» (Revue), «Bitte umsteigen» und «Happy End» (Berthold Brecht) mit. Im Juni 2010 ist sie in der Abschlussshow «The Women» als Mary zu sehen.

Naemi Mettler freut sich, in Pratteln ihr Können erstmals einer breiteren Öffentlichkeit zu zeigen.

 

Thomas - Manuel Weinmann
Manuel Weinmann wurde 1979 in Rottweil geboren und wuchs auf der Schwäbischen Alb auf. Er absolvierte nach seinem Abitur die Ausbildung zum Mediendesigner am Bodensee. 2003 - 2006 studierte er Musical und Schauspiel an der Freiburger Musical- und Schauspielschule im Theater am Martinstor. Schon vor und während seines Studiums sammelte Manuel Weinmann Erfahrungen auf der Bühne und ist nun erfolgreich in Deutschland und im Ausland im Musiktheaterbereich tätig.

So spielte er unter anderem in den bekannten Musicals My Fair Lady (2003), Der Zauberer von Ozz (2004), La Cage aux Folles (2005-2006) oder Hair (2007) mit.

http://www.manuelweinmann.de/

 

Ciske - Urs Schmassmann
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Der Sissacher Urs „Schmässi" Schmassmann lebt seit langem seine vielen künstlerischen Talente auf Bühne und im Alltag, - und ist deshalb seit 1991 freischaffender Schauspieler, Sänger, Musicaldarsteller, Clown und Kabarettist. Er absolvierte seine Schauspielausbildung von 1988 bis 1991 in Basel und bildete sich danach an der Musikakademie Basel in Gesangs- und Stimmbildung weiter.
Urs spielte gerade im Freilichttheater Aarau in dem Grusical «Tanz mit Vampiren» mit.

http://www.urs-schmassmann.ch/

 

Meier - Tobias Gerber
Tobias Gerber ist im Berner Oberland aufgewachsen, wo er nach der obligatorischen Schulzeit seine Freude an der Natur als Gärtnerlehrling auslebte. Doch noch während seiner Ausbildung merkte er, dass er seine Hobbies Klavier spielen und Tanzen zum Beruf machen will.

Im Jahr 2007 begann er seinen Weg zum Musical-Darsteller an der Swiss Musical Academy. Während dem Studium spielte er bereits in verschiedenen Stücken mit, wie z.B. bei "Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat" als "Benjam" oder "Jesus Christ Superstar" auf der Thunerseebühne als "Cover Apostel".

 

Pastor - Thomas Hardegger
Thomas Hardegger liess sich in Basel und Florenz zum Balletttänzer ausbilden. Nebst einem Engagement beim Schweizer Kammerballett, welches ihn bis nach Mexiko führte, tanzte er an den Stadttheatern in Giessen und Luzern. Unter Heinz Spoerli wirkte er in Basel u.a. als Herzog von Verona in "Romeo und Julia" mit.

Bereits während seiner Ballettkarriere nahm Thomas Hardegger Unterricht in Gesang und Schauspiel. Als Schauspieler debütierte er am Stadttheater Luzern unter Horst Statkus in "Viel Lärm um nichts". Es folgten u.a. "Die Verschwörung des Fiesco zu Genua" und "Heute Abend wird aus dem Stehgreif gespielt". In Basel stand er bei Helmut Förnbacher als Mr. Peachum in "Die Dreigroschenoper" und als Karl Gross in "Raub der Sabinerinnen" auf der Bühne. Im Fauteuil-Theater am Spalenberg konnte Thomas Hardegger auch sein komödiantisches Talent in Stücken wie "Zimmer 12a", "Alles im Griff", "Neptun lässt grüssen" und "Mausefalle" unter Beweis stellen. Weiter zu seinem Schauspielrepertoire gehören der Marchese in "Mirandolina" und Oberon im "Sommernachtstraum", beide Stücke spielte er am Drei Länder Theater..

Als Sänger stand er am Theater Basel in der Ära Baumbauer in diversen musikalischen Produktionen auf der Bühne, u.a. "Die Menschen", "Die Fledermaus", "Tosca" und "Die Affäre Dreyfuss".
Seine Premiere als Musicaldarsteller erlebte er als Apostel in "Jesus Christ Superstar" ebenfalls am Theater Basel. Am renommierten Theater des Westens in Berlin wirkte er als Pirat in "Die Piraten von Penzance" mit. Es folgten weitere Musical-Engagements an den Stadttheatern St. Gallen und Biel in "Evita" und "My Fair Lady". Ausserdem gehören zu seinem Musical-Repertoire Rollen in "Fletch", "Fantasticks", "Cats fot Kids" und "Kiss me Kate". Zudem wirkte er im Musical "Basileia" mit.

 

Sinfonisches Blasorchester - Musikgesellschaft Pratteln

Die Musikgesellschaft Pratteln setzt sich aus ambitionierten Amateurmusikerinnen und –musikern aus Pratteln und Umgebung zusammen, welche die Freude an der Vielseitigkeit der Blasmusik mit anderen teilen. Mit einem Durchschnittsalter von 34 Jahren macht der Verein nicht nur einen jungen Anschein, er ist es auch. So sind die Musikantinnen und Musikanten stets bestrebt, sich musikalisch weiterzuentwickeln und voran zu kommen.

Dieser Leistungswille wird den Aktivmitgliedern quasi bereits in ihrer Zeit als Jungmusikanten in die blasmusikalische Wiege gelegt. Das stattliche Orchester der Jugendmusik Pratteln darf sich sehen und hören lassen!

Im Dorfgeschehen stark verankert ist die Musikgesellschaft Pratteln nicht nur durch die beliebten Konzerte wie das Muttertagskonzert, das Jörinparkkonzert oder (von Jahr zu Jahr abwechselnd) das Jahres- oder Kirchenkonzert. Auch ist die Musikgesellschaft Pratteln eine aktive Mitträgerin von Prattler Brauchtumsanlässen wie der Fasnacht, des Banntags oder dem Eierleset und trägt damit einen wichtigen Beitrag zum sozialen Leben in Pratteln bei.

www.mgpratteln.ch

 

die Chöre

der Cantabile Chor Pratteln
Der Cantabile Chor ist mit 14 Jahren noch jung, und entsprechend dynamisch gestaltet er seine Aktivitäten. Mit seinem Dirigenten Bernhard Dittmann sucht er immer wieder neue Herausforderungen und neue Wege, bekannte wie auch selten aufgeführte, qualitativ hoch stehende Musik dem Publikum näher zu bringen.

So wurden beispielsweise in verschiedenen Produktionen theatralische Elemente, szenische Lesungen oder kulinarische Überraschungen integriert. Neben der Präsentation von a cappella-Werken sucht der Cantabile Chor regelmässig auch die Zusammenarbeit mit Instrumentalisten, Gesangssolisten oder mit einem Orchester.

In Anerkennung des Kulturschaffens abseits ausgetretener Pfade wird der Cantabile Chor vom Chorfördermodell des Kantons Baselland namhaft unterstützt. Er erhält aber auch von einer grossen Anzahl Gönner wertvolle Mittel, ohne die eine solche Arbeit nicht möglich wäre. Der Chor ist Mitglied im Chorverband beider Basel und bei Europa Cantat.


www.cantabile.ch

 

der Frauenchor Pratteln
Der Frauenchor Pratteln, gegründet 1913, ist ein aufgestellter Chor mit Tradition und fester Verankerung im Kultur- und Vereinsleben von Pratteln. 24 junge und junggebliebene, aufgestellte Sängerinnen treffen sich jeden Mittwoch zur Probe.

Der Frauenchor Pratteln pflegt ein vielfältiges Repertoire. Von der Klassik über Volkslieder, Schlager, Musical, Gospel und geistliche Musik - er singt Lieder aus allen Ländern, in fast allen Sprachen und am Ende zum eigenen Erstaunen, meist auch noch auswendig.

Seit dem 1. Februar 2007 steht der Frauenchor Pratteln unter der Leitung von Myrtle Sheller. Sie ist diplomierte Gesangs-, Gitarren- und Tanzlehrerin. Neben dem Frauenchor Pratteln dirigiert Myrtle Sheller den Männerchor Eichsel.


www.frauenchor-pratteln.ch

 

 

 
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