Die Geschichten von Geri Weibel, der versucht, mit den wechselnden Szene-Moden mitzuhalten und dabei kaum ein Fettnäpfchen auslässt, schrieb Martin Suter ursprünglich für das NZZ Folio. Nun macht Geri, der nicht nur in Zürich Kultstatus erlangt hat, den Schritt auf die Pfauenbühne – als schweizerdeutsches Ensemble-Singspiel mit einem liebevoll kritischen Blick auf Geris Heimatstadt. Mit Zürich sind auch die anderen Hauptverantwortlichen biographisch verbunden: der Regisseur Stefan Bachmann ebenso wie der Musiker Stephan Eicher.







