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Musical Berichte - Film - Theater - Oper Schweiz - Imscheinwerfer.ch

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Apr15

Musical: Spamalot ist wirklich top

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phpThumb_generated_thumbnailjpg_copyAm 13. April besuchte ich die Schweizer Uraufführung von Spamalot im Hechtplatz Theater in Zürich. Hering ist gut, Schokolade ist gut, wie gut muss Hering mit Schokolade sein? Oder, Spamalot ist eines der lustigsten Musicals, Dominik Flaschka, ein überragender Regisseur, wie gut muss das zusammen sein? Lassen Sie mich das jemand anderen beantworten: Rolf Lyssy, Regisseur des erfolgreichsten Schweizerfilms  „die Schweizermacher“ und mein Sitznachbar konnte am Ende des Musicals nicht mehr an sich halten und schrie lautstark „bravo bravo!“ Das Pubilkum feierte das Stück mit einer frenetischen, überlangen Standing Ovation: Dem ist nichts hinzuzufügen, diese Premiere war eine echte Sternstunde im Hechtplatztheater. Dominik Flaschka hatte zwei brillante Ideen, er brachte das Stück nach Zürich und besetzte die Fee aus dem See mit der Moderatorin, Schauspielerin und Sängerin Sandra Studer.

Ich habe diese Rolle weder in New York noch London so gut gespielt gesehen. Sie singt nicht nur vollkommen, ihr komödiantisches Talent ist überragend. Wäre Sandra Studer nicht schon in Star, würde gelten: „a star is born“. Eric Hättenschwiler gibt den König Arthus in wahrlich königlicher Manier, er ist zweifellos einer der vollkommensten Musicaldarsteller in unserem Lande. Fabio Romano bringt als Patsy, teilweise auf Schweizerdeutsch, urwitzige Elemente ein. Rolf Sommer überragt als Prinz Herbert so sehr, dass er zu einer Hauptrolle mutierte, wobei sein Sir Robin auch glänzt. Der ganze Cast ist gelungen besetzt. Durch die Einbringung des lokalen Witzes – Christoph Blocher, Marc Sway, Vreni Schneider, Tina Turner, Hans-Rudolf Merz, Corinne Mauch und weitere kommen auch zum Zug – wird alles „es bitzeli schwyzerischer“. Fehler, sorry, fast hätte ich Lys Assia vergessen, sie darf nirgends fehlen.

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Apr12

DAS ZELT Comedy Club 13 – Comedy im Multipack

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Comedy_Club_2013Mittwoch, 17. April 2013, 20 Uhr: DAS ZELT – Chapiteau PostFinance in Zürich (Kasernenareal)

In der vierten Auflage vom „Comedy Club“ (bekannt aus dem Schweizer Fernsehen) präsentieren vier Künstler Ausschnitte ihrer Shows.

Kult-Komiker Rob Spence verspricht mit seinem neuen Programm „Das Kängumuh – Halb Australier, halb Schweizer, halb schlau!“ mindestens 3 Lacher pro Minute. Der Romand Karim Slama hingegen widmet sich scharfsinnig, subtil und variantenreich den Unterschieden der Deutsch- und Westschweiz: „Welsch ein Slamassel!“ – eine interaktive welsch-deutsche Slapstick-Satire vom Meister der Mimik und Gestik.

HELLNESS - der Name ist Programm. Denn die Zürcher Kabarettistin Regula Esposito alias Helga Schneider (Ex-Acapickels) führt in ihrem Programm in die Abgründe von Wellnesswahn, Fitnesskult und Schönheitschirurgie.

Durch die Show führt das Schweizer Komikerduo Lapsus. Seit 1995 begeistern sie ihr Publikum mit einer einzigartigen Mischung aus Komik, Akrobatik, Show und tagesaktueller Satire. Ein unschlagbares Moderationsduo, das den roten Faden nicht verliert.

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Apr11

West Side Story

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West_Side_StoryWest Side Story gastiert vom 18. Februar bis 16. März 2014
im Theater 11 in Zürich
Tickets ab sofort im Vorverkauf!

Idee und Choreografie von Jerome Robbins
Buch von Arthur Laurents
Musik von Leonard Bernstein
Gesangstexte von Stephen Sondheim

Die West Side Story setzt ihre Erfolgsgeschichte fort. Der Broadway-Klassiker in der hochkarätigen und international gefeierten Inszenierung von Joey McKneely mit der selten gezeigten Originalchoreografie von Jerome Robbins ist in der Saison 2013/14 an den grossen europäischen Bühnen und in Tel Aviv zu erleben. In der Schweiz wird die Inszenierung ausschliesslich in Zürich zu sehen sein: Vom 18. Februar bis 16. März 2014 wird die West Side Story erneut im Theater 11 gastieren.

Bereits anlässlich des fünfzigjährigen Jubiläums der West Side Story hielt diese Produktion weltweit Publikum und Kritik in Atem. In London, Sydney, Tokio, Peking und zuletzt 2012 am Théâtre du Châtelet in Paris sorgte sie für ausverkaufte Häuser. 2009 wurde sie in der britischen Hauptstadt mit zwei Theatergoers‘ Choice Awards ausgezeichnet und als bestes Revival für den Laurence Olivier Award nominiert. Ein Jahr zuvor gastierte West Side Story bereits für knapp fünf Wochen in Zürich. Die Neue Zürcher Zeitung lobte damals „eine überwältigende, farbenprächtige Optik, eine perfekte musikalische Umsetzung, eine packende Inszenierung und ein spielerisch wie tänzerisch überzeugendes Ensemble. [...] Hinreissend!“.

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Apr10

«Johanna von Orléans» Darsteller gesucht!

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Junges Schauspiel/Oper/Ballett sucht für «Johanna von Orléans» Darsteller

Casting am 13. April 2013, 14.00 bis 18.00 Uhr, im Theater Basel

Die Choreographin Béatrice Goetz und der Regisseur Patrick Gusset inszenieren in der kommenden Spielzeit «Johanna von Orléans» frei nach Friedrich Schiller. Hierfür werden junge Schauspiel- und Tanzbegabte zwischen 18 und 28 Jahren mit Spielerfahrung gesucht. Hierzu wird am Samstag, den 13. April 2013, von 14.00.-18.00 Uhr im Theater Basel ein Casting veranstaltet. Treffpunkt ist um 13.45 Uhr der Bühneneingang, Elisabethenstrasse 16, 4051 Basel. Casting-Anforderung ist mindestens acht Zeilen aus Friedrich Schillers «Johanna von Orléans» auswendig und spielbereit vorzubereiten. Textauswahl aus dem 3. Aufzug, 9. bis 11. Auftritt. Die Probenzeit ist vom 13. August bis 18. Oktober 2013, Proben an den Wochentagen jeweils von 10.00. bis 14.00 und von 18.00 bis 22.00 Uhr. (Probenpause vom 1.9. bis 15.9.2013)

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Apr09

LADY MACBETH VON MZENSK

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LADY_MACBETH_VON_MZENSKOper in neun Bildern | Musik: Dmitry Schostakowitsch | Libretto: Alexander G.Preis und vom Komponisten, nach einer Novelle von Leskow | Uraufführung: 22.Januar 1934 in Leningrad | Aufführungen in Zürich: 7.4. | 10.4. | 13.4. | 17.4. | 20.4. | 23.4. | 28.4. | 3.5. | 19.6. | 21.6.2013

 Bilder: Monika Rittershaus, mit freundlicher Genehmigung Opernhaus Zürich

Dmitry Schostakowitsch

Kritik:
Wie Kanalratten kriechen die Massen immer wieder an diesen verdorbenen Ort, purzeln aus den Röhren, flüchten in ausweglose Gänge und kommen doch wieder zurück, weil das Zentrum dieses unheilvollen Zylinders mit dem rostigen Container (Bühne: Harmut Meyer) eben doch der einzige Platz im System zu sein scheint, der ihnen ein wenig Nahrung und Abwechslung bietet. Einzig Katerina, die Kaufmannsfrau, sehnt sich nach einem anderen, auch sexuell erfüllten Leben. Ihrer Sehnsucht verleiht sie gleich zu Beginn der Oper in einem bewegenden Lamento Ausdruck. Gun-Brit Barkmin in der Titelpartie der Katerina Ismailowa gelingt mit diesem sensationellen Rollendebüt eine bewundernswerte, unter die Haut gehende Glanzleistung: Musikalisch bewältigt sie die schwierige Rolle mit ungemein ausdrucksstarkem, bestens fokussiertem und agilem Sopran, durchschreitet mit subtiler dynamischer Nuancierung die unterschiedlichen emotionalen Zustände der Katerina und wirft sich restlos überzeugend mit jeder Faser ihres Körpers in das immense Leiden, in die Sehnsüchte und deren unbändige Erfüllung dieser zutiefst verletzten und verletzlichen Seele. Mit ihrem Pagenschnitt, ihrer modernen Kleidung mit den mutigen Farbkombinationen von lila und orange hebt sie sich schon rein äusserlich von den sie umgebenden, lächerlich operettenhaften Gestalten in ihren Sowjetpersiflage-Kostümen ab (Kostüme: Mechthild Seipel).

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Apr08

Kurze Weile mit Lang Lang oder 30 mal „lang“

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LangLangLang, lang ist es her nämlich fünf Jahre seit Lang Lang zum ersten und letzten Mal in Zürich war.

Lang, lang musste das Publikum warten bis Lang Lang spielte, was es sich so sehr wünschte ……. Chopin.

Lange zu lange übertönte die württembergische Philharmonie die technisch und klangmässig meisterhaften Töne Lang Langs.    

Lange Zeit hatte ich, um mich an die mangelhafte Akustik in der „hallenden Halle“, dem Hallenstadion Zürich zu gewöhnen.  Lange hatte man Mühe Klaviertöne durch Lautsprecher zu hören.

Lange nämlich den gesamten ersten Teil spielte Lang Lang Beethoven, „weniger davon wäre mehr gewesen“, zu kurz nur als Zugabe kam Chopin daher.

Schon lange, viel länger als in der Wirtschaft, gibt es die Globalisierung in der Musik.  Der Chinese Lang Lang spielt deutsche Meister (Ludwig von Beethoven, Carl Maria von Weber), slawische Komponisten Sergej Prokofjew und Frédéric Chopin zusammen mit dem venezolanischen Dirigenten Manuel Lopez-Gomez und deutschen Philharmonikern in der Schweiz.

Nicht lange musste Lang Lang auf eine Standing Ovations warten, obwohl er zu lange nicht mit dem Publikum sprach, doch dann sprang der Funke definitv herüber.

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Apr05

Veranstaltungen im April und Mai 2013

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schoene-biestMario_Barthanastasia

April 2013

ABBA GOLD

05.04.2013 Palazzo dei Congressi Lugano

06.04.2013 Musical Theater Basel

The Musical Box

08.04.2013 Kongresshaus Zürich

09.04.2013 Musical Theater Basel

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Apr05

Luzerner Mordnacht - das Musical

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Luzerner_Mordnacht

Musik & Liedtexte: Lorenz Ulrich / Simone Baumann / Patricia Samaniego /
Buch: Klemens J. Brysch

 

Luzerner Mordnacht – das Musical

Open-Air-Bühne im Stadthauspark Luzern

Hirschengraben 17, CH-6003 Luzern


www.mordnacht.ch

580 Plätze, CHF 49.- bis 120.-

Premiere: 24.05.2013


Künstlerische Leitung          Lorenz Ulrich
Regie                                     Philip Bartels
Bühne                                    Markus Schmid
Kostüme                                Astrid Artho
Licht                                      Markus Güdel


Verein „Luzerner Mordnacht – das Musical“
Tanja Mitrovic
Produktionsleitung

phone +41 76 420 79 07 | Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Neustadtstrasse 8 | CH-6003 Luzern
www.luzerner-mordnacht.ch | www.machart-musicals.ch

 
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