Der Gründer des Circus Conelli Cony Gasser hatte Jahr und Jahr grossen Erfolg mit seinem Circus. Als er im Jahre 2007 starb, übernahm sein Sohn Roby Gasser die Weiterführung des Circus Conelli. -Unterstützt wird er durch seine Frau Cindy und seine Schwester Nadja. Roby und Nadja Gasser haben das Zirkus-Handwerk bei ihren Eltern von der Pike auf gelernt. Sie traten weltweit mit Seelöwen auf und wurden am Circusfestival von Monte Carlo mit den höchsten Preisen ausgezeichnet: Roby 1981 mit dem Goldenen Clown, Nadja 1989 mit dem Silbernen Clown. Nach dem Tod seines Vaters hat Roby Gasser 2011 zum vierten Mal in Alleinregie die Verantwortung für das Programm in Zusammenarbeit mit seiner Frau Cindy, die wieder für die Choreographie zuständig ist, und mit seiner Schwester Nadja und deren Ehemann Leszek Streich.
Imscheinwerfer: Sehr geehrter Herr Gasser,
wie geht es Ihnen nach der heutigen bezaubernden Show?
Roby Gasser: Ausgezeichnet. Die Resonanz war hervorragend. Wenn die Gäste lachen, dann bin ich zufrieden.
Imscheinwerfer: Wie unterscheidet sich das dies jährige Konzept von Circus Conelli von den bisherigen Veranstaltungen?
Roby Gasser: Unterschiede gibt es oft. Wir engagieren jedes Jahr eine Vielzahl von Künstlern.
Es gibt immer wieder neue Nummern. Das Konzept ist aber im Grossen und Ganzen in etwa dasselbe. Im Gegensatz zu den übrigen Zirkussen haben wir kaum Unterbrechungen. Unsere Show hat einen Anfang und ein Ende, was sie zum Abenteuer macht. Der Zuschauer wird von einem Moment zum nächsten gerissen. Es gibt keine Lichtschwankungen und nicht einmal Requisiteuren. Zumindest bemerkt man sie kaum, weil sie in der Show miteingebaut sind.
Der Anspruch an uns ist um einiges höher, weil unsere Zirkusshow während der Weihnachtszeit spielt. Dementsprechend müssen wir die Weihnachtsstimmung und die Romantik in unserer Show wiedergeben.