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Berufe und Biographien

Lior Fischer interviewt den Illusionist Courtis Lovell II

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Lior Fischer: Sehr geehrter Curtis Lovell II, wie ‪gefällt Ihnen, das Showbusiness in Los Angeles?

Curtis Lovell II: Es ist super, wir arbeiten an vielen spannenden Projekten!

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Lior Fischer: Das klingt interessant. Erzählen Sie mir bitte mehr?

Courtis Lovel II: Mit Genuss. Ich  arbeite derzeit an einer TV-Produktion für das israelische Fernsehen, eine Show namens "Leben in La La Land. Ich werde in der 2. Staffel ausgestrahlt.

Lior Fischer: Hört sich gut an. Treten Sie bei der Show auf?

Courtis Lovel II: Ja, es wird spannend, aber am Besten sehen Sie selbst!

Lior Fischer: Ich würde gerne ein bisschen mehr über Ihre Kindheit erfahren. Wie wird man zu einem Illusionisten in La, welcher für Paris Hilton und Larry King auftritt?

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Proben-Kurzbericht Musical Alperose vom 03.02.12

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In einem Berner Industriequartier herrscht derzeit emsiges Treiben. An allen Ecken wird gesungen und getanzt, dass sich die Balken biegen, wird  an Dialogen und Szenen geschliffen und bereits in der wunderbaren Originalkulisse geprobt. Eine wahre Freude wie sich das hochprofessionelle Team Hand in Hand auf die vor der Türe stehende Premiere vom 17.02.2012 im Bern Expo Musical Theater 4.1 vorbereitet. Alperose verspricht ein unvergessliches Erlebnis zu werden. Während den Proben interviewte ich Stefan Mens und Evelyne Suter.

 

Interview  Eveline  Suter,  zur  Zeit  als  „Lorraine“  bei  Alperose  in  Bern  

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Daniel Stüssi: Hallo  Eveline,  schön  Dich  wieder  einmal  zu  sehen.  Nach Hauptrollen  ua.  in  Ludwig  II,  Joseph,  Evita,  zuletzt  Die  Päpstin  und und  parallel  dazu  mehreren  Folgen  als   Hauptdarstellerin  der Telenovela  „Anna  und  die  Liebe“  bei  Sat  1,  steckst  Du  nun  mitten   in den  Proben  zum  neuen  Schweizer  Musical  Alperose,  das  am  17. Februar  uraufgeführt   wird.  Erzähle  mal,  wo  hat  Deine  Karriere begonnen?    

evelyne suterEveline Suter: Nach  meiner  Ausbildung  in  Wien  hat  das  Ganze langsam seinen  Lauf  genommen.  Ich   blieb  ca.  2  Jahre  in  Wien,  wechselte  für etwa  3  Jahre  nach  Deutschland.  Es  folgten   eineinhalb  Jahre Weiterbildung  in  den  USA,  anschliessend  habe  ich  in  der  Schweiz   und in  Deutschland  gearbeitet.  Nach  Alperose  und  ein  paar  weiteren  Gigs hier  in  der   Schweiz  plane  ich  einen  weiteren  Abstecher  nach  den USA, da  ich  inzwischen  eine   Greencard  erhalten  und  damit  künftig  die Möglichkeit  habe,  auch  dort  zu  arbeiten.      

Zurück  zur  aktuellen  Produktion  Alperose  mit  Songs  von  Polo  Hofer. Du  hast  mir  schon   vor  Längerem  gesagt,  dass  Du  sehr  gerne  wieder mal  in  Deiner  Heimat  auf  der  Bühne   stehen  würdest.  Nun  ist  es soweit,  was  für  eine  Rolle  spielst  Du?  

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Interview mit Stefan Mens, Musikalischer Leiter, Alperose

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Daniel Stüssi: Hallo Steff, schön, mit Dir ein Interview machen zu dürfen! Du bist sozusagen ein unermüdlicher, kreativer „stiller Schaffer“ in der Musicalszene Schweiz. Du hast Gitarre studiert, bist Musiker, Lehrer (Konservatorium Winterthur und Samts), Komponist und Arrangeur.  Zur Zeit arbeitest Du als musikalischer Leiter des neuen Schweizer Musicals Alperose.

stefan mensStefan Mens: Ja, die Idee für ein Musical mit den Songs von Polo Hofer stammt von Daniel Gerber. Der hat sie dann zu dem Produzenten Walter Hitz, einem alten Freund aus Heidi-Zeiten, getragen, welcher auch die Geschichte dazu geschrieben hat. Alperose ist eine Geschichte um Fernweh, Heimat und Liebe vollgepackt mit tollen Polo Hofer Songs. Spektakulär auch das Drumherum. Unter dem Titel „Rund um d‘Wäut“, entsteht eine Erlebniswelt mit Gastrokonzept, das die Zuschauer auf eine kulinarische Weltreise einlädt.

 

Welches sind Deine konkreten Aufgaben bei Alperose?

Meine Aufgabe ist ua. die Songs wo nötig umzuschreiben und der Geschichte anzupassen, die entsprechenden Arrangements für Band, Solisten und das Ensemble zu schreiben. Da es sich um eine Uraufführung handelt gilt es bis zum letzten Moment immer wieder Änderungen und Korrekturen vorzunehmen. Regelmäßig wird mit Musikern, Solisten und Ensemble geprobt. Inzwischen haben wir eine recht „coole“ Geschichte beisammen, smile.  Bei einem Benissimo-Auftritt vor einigen Tagen durften wir auch erstmals die Reaktionen des Publikums erleben.

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Interview mit Herrn Conelli

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Der Gründer des Circus Conelli Cony Gasser hatte Jahr und Jahr grossen Erfolg mit seinem Circus. Als er im Jahre 2007 starb, übernahm sein Sohn Roby Gasser die Weiterführung des Circus Conelli. -Unterstützt wird er durch seine Frau Cindy und seine Schwester Nadja. Roby und Nadja Gasser haben das Zirkus-Handwerk bei ihren Eltern von der Pike auf gelernt. Sie traten weltweit mit Seelöwen auf und wurden am Circusfestival von Monte Carlo mit den höchsten Preisen ausgezeichnet: Roby 1981 mit dem Goldenen Clown, Nadja 1989 mit dem Silbernen Clown. Nach dem Tod seines Vaters hat Roby Gasser 2011 zum vierten Mal in Alleinregie die Verantwortung für das Programm in Zusammenarbeit mit seiner Frau Cindy, die wieder für die Choreographie zuständig ist, und mit seiner Schwester Nadja und deren Ehemann Leszek Streich.

Imscheinwerfer: Sehr geehrter Herr Gasser,

wie geht es Ihnen nach der heutigen bezaubernden Show?

Roby Gasser: Ausgezeichnet. Die Resonanz war hervorragend. Wenn die Gäste lachen, dann bin ich zufrieden.

Imscheinwerfer: Wie unterscheidet sich das dies jährige Konzept von Circus Conelli von den bisherigen Veranstaltungen?

Roby Gasser: Unterschiede gibt es oft. Wir engagieren jedes Jahr eine Vielzahl von Künstlern.

Es gibt immer wieder neue Nummern. Das Konzept ist aber im Grossen und Ganzen in etwa dasselbe. Im Gegensatz zu den übrigen Zirkussen haben wir kaum Unterbrechungen. Unsere Show hat einen Anfang und ein Ende, was sie zum Abenteuer macht. Der Zuschauer wird von einem Moment zum nächsten gerissen. Es gibt keine Lichtschwankungen und nicht einmal Requisiteuren. Zumindest bemerkt man sie kaum, weil sie in der Show miteingebaut sind.

Der Anspruch an uns ist um einiges höher, weil unsere Zirkusshow während der Weihnachtszeit spielt. Dementsprechend müssen wir die Weihnachtsstimmung und die Romantik in unserer Show wiedergeben.

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