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Show/Zirkus



Celtic Woman

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Celtic_Woman_1Samstag, 26. Oktober 2013, 15 (NEU) und 20 Uhr
Hallenstadion Zürich

Wegen grosser Nachfrage: Celtic Woman geben ein Zusatzkonzert in Zürich!

Das irische Frauenensemble Celtic Woman begeisterte sowohl im September 2011 als auch im Juni 2012 mit atemberaubenden Konzerten ihr hiesiges Publikum im Zürcher Hallenstadion. Seit 2004 sorgen die Irinnen mit erstklassigen Alben und überwältigenden Live-Auftritten weltweit für Furore. Ihre einzigartige Mischung aus keltischer Folklore, New Age sowie eingängigem und kommerziellem Pop hat bislang Millionen von Menschen berührt und begeistert - ein Konzert von Celtic Woman ist ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie. Bislang hat die Truppe mehr als sechs Millionen CDs und DVDs verkauft sowie 13 umjubelte US-Tourneen und ausverkaufte Konzerte in aller Welt absolviert. Auf ihrem letzten Studioalbum "Believe" und auf ihrem aktuellen Weihnachtsalbum "Home for Christmas" beweisen die attraktiven Ladies erneut ihre musikalische Leidenschaft und Eigenständigkeit.

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Der MAI in der Kaserne Basel

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Kaserne_BaselNicole Seiler «Living-room dancers»
Das Tanzfest / Präsentiert von Kaserne Basel & Theater Roxy Birsfelden Fr 3. & Sa 4.5. / 20:30 Uhr / Start & Ende: Kaserne Basel Tanz ist ihre Leidenschaft und sie verbringen einen Grossteil ihrer Freizeit damit. Sie, das sind die Basler ProtagonistInnen von «Living-room dancers», einem choreografischen Stadtrundgang durch das Kleinbasel. Die Schweizer Choreografin Nicole Seiler hat Menschen gefunden, die Salsa, HipHop, Tango Argentino, Bauchtanz, Lindy Hop, Ausdruckstanz, Improvisation und vieles mehr in Wohnungen tanzen. In «Living-room dancers» wird die Küche oder das Wohnzimmer einen Abend lang zum Dancefloor. Diese sehr intimen Szenen können die ZuschauerInnen Dank Feldstecher und mp3-Player heimlich von aussen erleben. Vor dem Rundgang in der Stadt wird ein Dokumentarfilm gezeigt, der die TänzerInnen porträtiert. Gesamtprogramm: www.dastanzfest.ch Koproduktion: Théâtre Arsenic Lausanne, Cie Nicole Seiler. Gefördert durch: Ville de Lausanne, Etat de Vaud, Pro Helvetia, Loterie Romande, Fondation Leenaards.

 

Marcel Schwald «Enfants terribles»
Das Schlimmste ist wenn aus Kindern nix wird Fr 10. – Di 14.5., 20 Uhr / So 12.5., 19 Uhr / Reithalle Das Kind als Narzisst, als Champion, als Aufmerksamkeitsdefizit und Hyperaktivitätssyndrom, als kaufkräftiger Konsument: Viele Bilder von Kindern kursieren in unseren Köpfen. «Enfants terribles» geht der gesellschaftlichen Konstruktion von Kindheit auf die Spur. Vier erwachsene PerformerInnen erinnern sich an ihre eigene Kindheit im pfälzischen Dorf, als Scheidungskind zwischen Spanien und Amerika oder in den Kriegstrümmern von Ex-Jugoslawien. Wie sind wir zu dem geworden, was uns heute ausmacht? Marcel Schwald beschwört die Intensität der frühen Tage herauf, als unser Leben noch ein Abenteuer war. In seinen Theater- und Performance-Projekten sucht Marcel Schwald nach Möglichkeiten und Unmöglichkeiten von Kommunikation. Nach der Reihe «Host Club» und dem Stück

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RÜDIGER HOFFMANN

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Rdiger_Hoffmann

 

Comedy-Legende geht mit neuem Programm auf Tour Rüdiger Hoffmann: „Aprikosenmarmelade“ "Ja, hallo erstmal…". Was haben eine Comedy-Tour und eine waschechte Rock’n’Roll-Produktion gemeinsam? Nichts. Und genau deshalb möchte Rüdiger Hoffmann auch etwas ändern. In seinem neuen und 10. Live-Programm „Aprikosenmarmelade“ hat der „Entdecker der Langsamkeit“ nämlich das Gefühl, dass zu wenig Action in seinem Leben ist.

 

Aber: Der Comedian grenzt sich ganz klar von seinen Kollegen aus der Volksmusik ab.
Bei ihm gibts keine Drogen und keinen Gruppensex. "Ich komme aus Paderborn! Wenn ich ein bisschen schummrige Puffatmosphäre haben will, dann fahre ich zur nächsten Kreuzung und warte bis die Ampel auf rot springt." Comedian Rüdiger Hoffmann bleibt auch diesmal seinem Stil treu. Cool und dabei immer in einem für ihn angemessenen Tempo, nimmt er uns mit in seinen Alltag und seine fantasiereiche Gedankenwelt.

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Le Théâtre Kriens-Luzern

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Gala_TitelLiebe Besucherin, lieber Besucher von Le Théâtre Kriens-Luzern

 Zwei Veranstaltungen unseres Hauses legen wir Ihnen mit diesem Schreiben ans Herz.

In zwei Wochen gastiert im Le Théâtre der Comedian Rolf Schmid.  Sein „100% luftgetrockneter Bündnerhumor“ sorgt für das grosse Lachen, das neue Programm „Absolut Rolf“ gilt bereits als sein Bestes.

Die Spieldaten im Le Théâtre Kriens-Luzern

-          Freitag, 8. März 2013, 20.00 Uhr

-          Samstag, 9. März 2013, 20.00 Uhr

Ein Anlass der Humor & Music Factory

- Weiter Informationen: www.le-theatre.ch

- Online-Vorverkauf oder Telefon 041 348 05 05 (Geschäftszeiten)

grolf_schmidAn der Musicalgala 2013  werden Melodien aus 16 weltberühmten Musicalproduktionen dargeboten. Gesangssolisten, zwei Tänzerinnen und ein Chor interpretieren die Stücke in verschiedenen Zusammensetzungen. Bekannte Namen agieren auf der Bühne: Aris Sas, der grossartige Musicaldarsteller aus Wien, Irène Straub und Patrick von Castelberg, herausragende Stimmen des Bühnengenres aus der Schweiz, die Tänzerinnen Julia Ramel und Angelika Erlacher sowie die Choristen Yvonne Sabina Zihlmann und André Gassmann. Begleitet werden die Künstler von der Le Théâtre-Band, bekannt für ihre hervorragenden Musiker und den schmissigen Sound. Die in Musik und Tanz vorgestellten Melodien werden anmoderiert und in einen thematischen Zusammenhang gesetzt. Diese Aufgabe wird von Jolanda Steiner wahrgenommen. Die als Märchenerzählerin bekannte Krienserin wechselt mit dieser Moderation das Zielpublikum: die von ihr dargebotenen Texte betrachten den Inhalt der vorgestellten Musicals auf „erwachsene“ und humorvolle Art!

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BALLETT ZÜRICH

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BallettabendZürich: FORSYTHE, CLUG, LIGHTFOOT/LEÓN, 16.02.2012

NEW SLEEP: Choreographie: William Forsythe | Musik: Tom Willems | Uraufführung: 1. Februar 1987 in San Farancisco | HILL HARPER´S DREAM: Choreographie: Edward Clug | Musik Milko Lazar | Uraufführung: 16.2.2013 in Zürich | SLEIGHT OF HAND: Choreographie: Paul Lightfoot/Sol León | Musik: Philipp Glass | Uraufführung: 15. März 2007 in Den Haag | Aufführungen dieses Ballettabends in Zürich: 16.2. | 20.2. | 22.2. | 23.2. | 16.3. | 20.3. | 22.3. | 21.5. | 24.5. | 30.5. | 31.5. | 2.6.2013

Kritik:

Drei kurze Ballette zeigt das BALLETT ZÜRICH in seinem neuesten Programm, drei unterschiedliche choreografische Handschriften, entstanden in den letzten 26 Jahren, prägen den Abend. Die Uraufführung (HILL HARPER'S DREAM von Edward Clug) wird eingerahmt von Forsythes NEW SLEEP aus dem Jahr 1987 und Lightfoot/Leóns SLEIGHT OF HAND aus dem Jahr 2007. Die Compagnie von Christian Spuck lässt sich mit ansteckender Freude an irrwitzigem Tanz (Forsythe), mit poetischer Verspieltheit (Clug) und mit der geforderten bedrohlich-mysteriösen Ausdruckskraft (Lightfoot/León) auf die verschiedenen Tanzsprachen ein, vollbringt eine grossartige Leistung, sowohl in den solistischen als auch in den halbsolistischen, äusserst anforderungsreichen Aufgaben.

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