Standort: Start Show Übersicht Show/Zirkus

Musical Berichte - Film - Theater - Oper Schweiz - Imscheinwerfer.ch

Übersicht Show und Zirkus



Auf die Kritik über den Circus Knie hat sogar die SonntagsZeitung am 20. Mai 2012 Bezug genommen

Drucken

portrait_daniel fischerMit der Pleite von ASE Investments schlägt sich der Zürcher Anwalt  Daniel Fischer derzeit mit einem der grössten Schweizer Wirtschaftsskandale der letzten Jahre herum. Das hindert den Anlegerschützer nicht daran, seiner grossen Leidenschaft zu frönen: dem Theater und seiner Website «im Scheinwerfer». In seiner jüngsten Kritik erteilt Fischer dem Circus Knie hervorragende Noten. Einziger Wermutstropfen: Fischer musste allein in die Vorstellung. Aus tierschützerischen Motiven weigerten sich seine Kinder, den Vater zu begleiten.

 

YAMATO - The Drummers of Japan

Drucken

Schweizer Premiere der neuen Show GAMUSHARA

Nach fünf Jahren zurück in Basel

21. bis 26. August 2012: Musical Theater Basel

yamato_hochformatMit ihrer atemberaubenden Mischung aus traditioneller Trommelkunst und spektakulärer Choreografie stehen Yamato – The Drummers of Japan an der Spitze aller vergleichbaren Formationen. Nun kommen die Meister der japanischen Taiko-Kunst, weltweit verehrt von einem Millionenpublikum, nach fünf Jahren zurück in das Musical Theater Basel und feiern dort die Schweizer Premiere ihres neuen, mitreissenden Bühnenereignisses Gamushara. Anlässlich der Deutschlandpremiere vergangenen Sommer jubelte die Leipziger Volkszeitung: „Gamushara ist noch dichter, noch virtuoser, noch schneller und noch unterhaltsamer als die Vorgängershows“, und die Sächsische Zeitung berichtete über das Gastspiel an der Semperoper: „Die langen Holzstäbe muten in ihrer Bewegung teilweise an wie Schwerter. Alle Trommler glänzen von Beginn an mit nahezu perfekter Körperbeherrschung“.

Weiterlesen...
 

Knie ein Synonym für Qualität

Drucken

An Auffahrt erlebte ich die Abendvorstellung unseres nationalen Zirkus Knie. Die Vorstellung wurde mit dem Titel versehen „passion“; nun „passion“ ist ein grosses Wort und zumindest mich hat sie nicht ganz erreicht, aber der Zirkus Knie ist einfach „Qualität“. Er hat in den letzten Jahren ein sehr hohes Niveau erreicht und hält daran stetig fest. Eine Knie-Vorstellung kann fast nicht schlecht sein. Es stellt sich eigentlich nur die Frage, ob sie aussergewöhnlich ist. Darüber sollten sie sich selbst ein Urteil bilden. Was mich immer wieder bei diesem Zirkus fasziniert, ist die Geschwindigkeit des Ablaufs. Eine Nummer nach der anderen, Schlag auf Schlag; man hält anstandslos den Atem an.

dalian_girls_1

Weiterlesen...
 

Rima war prima

Drucken

Am 9. Mai genoss ich die neue Show von Marco Rima „humor sapiens“  in der Stadthalle Bülach. Seiner Zeit floppte in dieser Location das Musical „Storm“ und musste vorzeitig die Aufführungen einstellen, weil schlichtweg zu wenig Leute kamen. Aus dieser Sicht ist die Wahl dieser Location durchaus gewagt. Für Marco Rima ist es aber kein Risiko, denn er hat eine treue Fanbase, die ihn wohl auch nach Sibiriern begleiten würde. Apropos, so schlecht ist Bülach sicher nicht. Es gibt sogar knapp vor der Stadthalle noch eine Menge Parkplätze und sie ist wohl sicher nicht so teuer.

marco rima

Marco Rima ist ein „Hansdampf  in allen Gassen“. Er singt, macht Faxen, tanzt wie ein Verrückter auf der Bühne herum und sorgt immer wieder für einmalige Pointen. Eins muss man schon feststellen, Marco hat in Sachen Rundungen schon was getan oder auf simple berndeutsch „dä chäib hät zuegnoh“. Das Ganze ist eine dreissigjährige Jubiläumsshow, so lange steht Rima bereits auf der Bühne. Besonders hat mich gefreut, als er zu Beginn das Statement abgab, er stehe schon dreissig Jahre im Scheinwerfer, ich schätzte die ungewollte Reminiszenz an unser Magazin.

Weiterlesen...
 

Dr. Eckhart von Hirschhausen sorgte für Endorphinausschüttung ohne Sport

Drucken

Es ist eine bekannte Tatsache, dass der Humor für die Genesung ausgesprochen wichtig ist. Der promovierte Mediziner Dr. Eckhart von Hirschhausen wäre so gesehen ein gutes „Heilmittel“. Er ist aber nicht der Einzige, welcher auf dieser Weise unterwegs ist. Auch ein anderer Mediziner, Ludger Stratmann, hatte mit dieser Art von Komödie bereits Erfolg.

hirsch4Am 29. März lieferte nun Hirschhausen im Zürcher Volkshaus seine Therapie ab. Hirschhausen ist nicht nur ein Doktor, sondern auch ein Entertainer, wie es im Buche bzw. in Google steht. Er tanzt, singt, albert rum und interagiert mit seinem Publikum. Letzteres hätte in der ersten Hälfte noch etwas mehr sein können. Die ersten 30 Minuten widmete er sich hauptsächlich der Einleitung und gewann so die Herzen der Zuschauer.

Das Ganze wurde von sanften Klaviertönen begleitet. Nicht nur musste man öfters über seine Witze lachen, sondern er gab auch Einblicke in die Medizinische Welt und vermittelte so viel medizinisches Wissen. Einige Male bin ich mir vorgekommen, als wäre ich in einer Universitäts-Vorlesung über die menschliche Anatomie und Psychologie. Beispielsweise zeichnete er eine Grafik auf, in welcher er die Verhältnisse von Männlein und Weiblein im sozialen Verhaltensmuster erklärte.

Weiterlesen...
 

ART ON ICE 2012: Wenn die Frauenwelt dahinschmilzt und es den Männern warm ums Herz wird

Drucken

Art on Ice begeistert Jahr für Jahr von Neuem Fans aus aller Welt. Die erfolgreichste Eisgala vereinigt Eiskunstlaufen, Live-Musik, Akrobatik, Komödie, Ballett und Modern Dance in Perfektion, und lässt die Zuschauer in ein zweieinhalb-stündiges atemberaubendes Spektakel versinken.

aljona_savchenko__robin_szolkowy_mit_emily_bear

Das zehnjährige Wunderkind Emily Bear aus den USA, wenn nicht sogar die weibliche Antwort auf Mozart, eröffnete die Premiere von Art on Ice 2012 mit zauberhaftem Klavierspiel. Im zarten Alter von drei Jahren trat ihre Gabe zum Klavierspielen hervor und einige Jahre später komponierte sie sogar eigene Klavierstücke.

Hervorzuheben sind das dreifache Weltmeister-Paar aus Deutschland Aljona Savchenko und Rosin Szolkowy sowie die Franzosen Isa Delobel und Cli Schoenfelder. Ästhetik, Eleganz und Qualität zogen sich konsequent durch ihren Tanz, wobei einige Akrobatikeinlagen Akzente setzten. Nicht besser kann die Verschmelzung zweier Eis-Luft-Akrobaten wiedergeben werden, als es die beiden Eiskunstläufer Ekaterina und Alexander Chesna taten.

Weiterlesen...
 
Seite 2 von 5

Aktuelle Berichte

Aus der Agenda


Neueste Nachrichten

Meist gelesen