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Monserrat Caballé - ein besonderer Konzertabend im KKL Luzern

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Voller Vorfreude eine der grössten Opernsängerinnen des 20. Jahrhunderts heute Abend im KKL Luzern zu sehen, startete ich mein Auto in Richtung Luzern. 
Für mich war es eine Premiere im KKL zu sein und ich bin von diesem großartigen Gebäude restlos begeistert ( so ein Gebäude fehlt leider in Basel....). Das Publikum hat sich herausgeputzt, was solch einem Anlass auch gebührt.  
Im Saal war praktisch kein Platz mehr frei und das Publikum (50+) voller Erwartung und Respekt für die 80 jährige Diva. Monserrat Caballé hatte ihren internationalen Durchbruch 1965 als sie in Donizettis die Titelrolle der"Lucrezia Borgia" in eine konzertanten Aufführung in der Carnegie Hall sang. Seither ist Monserrat Caballé in allen grossen Opernhäuser der Welt zu Hause und auch unvergesslich blieb ihr Auftritt mit Freddy Mercury in Barcelona. Ihre makellose Technik und die Faszination welche sie auf ihr Publikum ausübt , macht sie zu einer aussergewöhnlichen Persönlichkeit, welche das Publikum auf der ganzen Welt in ihren Bann zieht.  

19.40 das Konzert beginnt. Monserrat Caballé betrat mit Gehstöcken, in Begleitung ihrer Tochter Monserrat Martì und dem Pianisten Manuel Burgueras die Bühne. Das Konzert begann mit "Lascia ch' io piangia" (Händel), gefolgt von Ave Maria, welche Sie im Duett mit ihrer Tochter darbot. Zu meiner Überraschung war die Stimme von Monserrat Caballé leise und brüchig. Ihre Tochter hat sie mit ihrer wunderbaren Stimme kräftig unterstützt. Bis zur Pause war das Konzert im wesentlichen geprägt von Mutter-Tochter-Duetten - quasi Monserrat im Doppelpack. Mutter Monserrat sah man deutlich die Anstrengungen an. Wird doch Operngesang häufig mit Spitzensport vergleichen, dann ist verständlich, dass eine 80jährige nicht mehr die gleiche Leistung erbringen kann und muss.  

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Das grösste Schweizer Tourneetheater präsentiert Stars on Tour 2014

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DAS_ZELT_StimmungsbildOb Zirkus, Comedy der Spitzenklasse, beeindruckende Schweizer Nachwuchstalente, traditionelle Volksmusik oder DJ’s von Weltformat: Die Besucher von DAS ZELT – Chapiteau PostFinance erwartet ein hochstehendes und abwechslungsreiches Programm. Geniessen Sie die zahlreichen Show-Highlights in 21 Schweizer Städten. Tickets für die neue Tournee sind ab sofort erhältlich.

Circus Circus mit Showmaster Sven Epiney

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Zirkus la verità oder die cirkensische Wahrheit über Salvatore Dalí

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la-verita_011Dieses Zirkusspektakel, bis gestern im Theater11 in Zürich zu bestaunen, ist wahrlich anders; die Werbung für das sehenwerte Erlebniss war bedauerlicherweise zumindest für mich kaum wahrnehmbar, ich erfuhr von dieser "Wahrheit" leider eher per Zufall. Offenbar ging es andern möglichen Besucher ähnlich, war doch ein Drittel der Zuschauerplätze leer,ungewöhnlicherweise verspätete sich in der Folge der Start der Show. Aber.... das Warten auf la verità lohnte sich!Das Warten auf die Wahrheit lohnt sich nämlich immer.

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Figurentheater Clalüna - Mascha und der Bär

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mascahMit einer weiteren Première gastiert Claire-Lise Häfliger-Zellers Figurentheater Clalüna im Fabrikpalast. Ihr neues Stück wendet sich einmal mehr vor allem an ein Vorschulpublikum.

Das Stück für Kinder ab 4 Jahren hat ein russisches Märchen als Vorlage. Mascha, ein kleines Mädchen, verirrt sich beim Beerenpflücken im Wald. Es findet dort eine Höhle, die ihr Unterschlupf bietet. Als der grosse Bär auftaucht, wird es ziemlich gefährlich. Doch die kleine Mascha ist mutig und kann den Bär überlisten.

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Sven Epiney wird Zirkusdirektor!

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sven„Circus Circus – Die Show“, eine Eigenproduktion von DAS ZELT – Chapiteau PostFinance, feiert im Frühling 2014 grosse Premiere. Als Zirkusdirektor begleitet der sympathische und bekannte Fernseh- und Radiomoderator Sven Epiney das Publikum auf eine artistische Zeitreise voller Überraschungen. Die Regie führt der erfolgreichste Schweizer Fernsehmacher Max Sieber.
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Humor Sapiens - Marco Rima - "rimarkable"

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MARCOMarco Rima macht in diesen Herbstagen Zürich unsicher bzw. humorvoll sicher. Am Schluss beglückte ihn das Publikum mit viel Applaus und einer Teilstandig-Ovation. Rima meinte trocken, "den Applaus habe er nun wirklich verdient!"

Für die Ungeduldigen und Querleser eine zusammenfassensde Kurzkritik: Marcos Programm ist stets zweideutig, nur eines ist eindeutig: Marco Rima ist ein grossartiger Comidian.

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