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Slayer

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SlayerSonntag, 4. August 2013, 20.00 Uhr
Komplex 457 Zürich

Wo Slayer draufsteht, ist Metal drin
Seit Anfang der Achtziger lärmt es aus dem Sunshine-State Kaliforniern
unter dem Namen Slayer hart und ohne Gnade in alle Himmelsrichtungen.
Und trotz schweren Schicksalsschlägen, Kontroversen und unzähligen
Geschichten scheint sich dies auch 2013 nicht zu ändern. Nachdem den
Fans bereits eine neue Platte in Aussicht gestellt wurde, folgt nun eine
komplette Tour, auf der Slayer am Sonntag, 4. August 2013 auch im
Komplex 457 Halt machen werden.

Kaum eine Band auf der Welt kennt den schmalen Grad zwischen
musikalischem Einfluss und menschlichen Kontroversen so gut, wie Slayer.
1981 von den beiden Gitarristen Kerry King und Jeff Hanneman gegründet,
hat sich die Band zu einem wahren Stück Musikgeschichte entwickelt.
12 Studioalben, unzählige Auszeichnungen, tausende von Konzerten –
und Slayer haben kaum etwas an Energie und Härte verloren! Ohne Frage
gehört diese Truppe neben Metallica, Anthrax und Megadeth zu den
„Big Four“ des Thrash Metal. Doch immer wieder sorgt die Band und ihre
Mitglieder auch für Kontroversen, sei es durch einzelne Äusserungen,
zwiespältige Texte oder beinahe zu Tode diskutierte Songtitel.

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Eros Ramazzotti

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 eros-ramazzotti

Das Hallenstadion war mit 13'000 Plätzen ausverkauft am Sonntag den 12. Mai 2013. Eros hat es allen gezeigt und buchte das Stadion gleich noch für den Montag den 13. Mai nach; so viele Fans wollten den italienischen Megastar hören und sehen.

Ramazzotti hat eine unverwechselbare und eine laute Stimme. Seine Songs haben einen einzigartigen Wiedererkennungswert. Sie sind schön, rockig und mega melodiös. Ersos und seine Band haben gehalten, was man von ihm erwartete. Es war ein rockiger und sehr italienischer Abend.

 Eros hat 2 Stunden ohne Pause durchgespielt und die Fans waren begeistert.

Ich habe mich selten in einem Stadion so wohlgefühlt und die Zeit verflog im Nur. Klar die Kombination von guter Musik und Gemütlichkeit haben es ermöglicht.

 Eros Ramazzotti begeistert seine Fans seit seiner ersten Single „Terra Promessa“ im Jahre 1984. Seit jenem Erfolg hat Eros, der Mann aus Rom, eine Karriere hingelegt die seines gleichen sucht. Fast 30 Jahre ist er nun im Geschäft und begeistert die Massen immer noch in Scharen. So hat er auch kürzlich in einem Interview gesagt „Ich kann singen was ich will, auch Schrott, meine Songs werde ich immer los, die Leute reissen sich darum. Ich glaube, er ist mit dieser Aussage nicht überheblich. Es ist einfach so, Ramazzotti kann alleine mit seiner einmaligen Stimme die Massen begeistern. Dazu kommt er äusserst bescheiden daher wie Du und ich und einen unglaublichen Erkennungswert. Seine Bandmitglieder, schwarze und weisse Musiker und zwei Sängerinnen sind aus besten musikalischem Holz geschnitzt. Die Band versteht sich blind und nur Eros lässt manchmal den Macho durchblitzen.

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Kurze Weile mit Lang Lang oder 30 mal „lang“

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LangLangLang, lang ist es her nämlich fünf Jahre seit Lang Lang zum ersten und letzten Mal in Zürich war.

Lang, lang musste das Publikum warten bis Lang Lang spielte, was es sich so sehr wünschte ……. Chopin.

Lange zu lange übertönte die württembergische Philharmonie die technisch und klangmässig meisterhaften Töne Lang Langs.    

Lange Zeit hatte ich, um mich an die mangelhafte Akustik in der „hallenden Halle“, dem Hallenstadion Zürich zu gewöhnen.  Lange hatte man Mühe Klaviertöne durch Lautsprecher zu hören.

Lange nämlich den gesamten ersten Teil spielte Lang Lang Beethoven, „weniger davon wäre mehr gewesen“, zu kurz nur als Zugabe kam Chopin daher.

Schon lange, viel länger als in der Wirtschaft, gibt es die Globalisierung in der Musik.  Der Chinese Lang Lang spielt deutsche Meister (Ludwig von Beethoven, Carl Maria von Weber), slawische Komponisten Sergej Prokofjew und Frédéric Chopin zusammen mit dem venezolanischen Dirigenten Manuel Lopez-Gomez und deutschen Philharmonikern in der Schweiz.

Nicht lange musste Lang Lang auf eine Standing Ovations warten, obwohl er zu lange nicht mit dem Publikum sprach, doch dann sprang der Funke definitv herüber.

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The Ten Tenors

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The_ten_TenorsDOUBLE PLATINUM TOUR 2013

28. bis 30. März 2013: Kongresshaus Zürich

Mit der Darbietung ihres Talentes in einer Weise, mit der sich kaum ein anderer Künstler messen kann, legen The Ten Tenors mit der DOUBLE PLATINUM Welttournee und dem gleichnamigen Album noch einen drauf. Es ist das zehnte Studioalbum und wahrscheinlich das ehrgeizigste und eindrucksvollste in der Geschichte von The TEN. Der Produzent D-J Wendt schwärmt: „ Mit dieser Show werfen wir den Fehdehandschuh hin. Sie wird gewagter, grösser und besser als jemals zuvor.“

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Josh Groban

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Josh_GrobanEine unvergessliche Stimme geht um die Welt - Josh Groban macht Halt in Zürich!

Josh Groban ist einer der erfolgreichsten amerikanischen Solosänger der vergangenen zehn Jahre. Alleine in seiner Heimat gingen bis heute über zwölf Millionen Alben über die Ladentheke. Mit seinem umwerfenden Charisma und seiner klassisch ausgebildeten Baritonstimme bezirzt er jedes Publikum. So schaffte es Groban, mit seinem 2010 veröffentlichten Album «Illuminations» - von Rick Rubin (Red Hot Chili Peppers, Johnny Cash, Metallica) hervorragend produziert - ein noch breiteres Publikum zu erreichen als mit den vier zuvor erschienenen Alben, die ebenso für grosse Verkaufserfolge sorgten. Der renommierte Sänger, Songwriter und Schauspieler («Ally McBeal», «Glee») hat sowohl auf Tonträgern wie auch live ein Millionenpublikum begeistert, das ihm bis heute treu geblieben ist. Er ist der einzige Künstler des vergangenen Jahrzehnts, der gleichzeitig zwei Alben in den Top-20 der US-Charts platzieren konnte. Der aus Los Angeles stammende Sänger, der mit seinem selbstbetitelten Debütalbum im Jahr 2001 erfolgreich durchstartete, gibt am 1. März 2013 sein sechstes Studioalbum heraus: «All That Echoes» enthält zwölf brandneue Tracks, die unter die Haut gehen. Bei sieben Songs zeichnet der sympathische Amerikaner gleich selber als Co-Autor. Neben dem bekannten Produzent Rob Cavallo standen Groban auch weitere illustre Namen wie Walter Afanasieff und Lester Mendez musikalisch zur Seite. Im Rahmen seiner diesjährigen «All That Echoes»-Tournee erweist Josh Groban seinem geliebten Schweizer Publikum die Ehre. Am Freitag, 31. Mai 2013 (20 Uhr) tritt der Bariton-Maestro im Zürcher Hallenstadion auf.

Mehr Kanten und Ecken für das neue Album «All That Echoes»

Josh Groban hat bis heute eine eindrückliche Karriere aufs Parkett gelegt. Der in Los Angeles geborene Künstler sang zunächst im Schulchor. Nachdem sein Talent entdeckt wurde, nahm man ihn in das angesehene Interlochen Arts Programm auf, wo er an verschiedenen Aufführungen beteiligt war. Nach seinem Schulabschluss entschied sich Groban an der Los Angeles County High School For The Arts zu studieren. Als im Jahr 1989 der renommierte Musikproduzent David Foster auf der Suche nach einem Sänger für die Inaugurationsfeier des Gouverneurs von Kalifornien war, erhielt er eine Demoaufnahme von Josh Groban, der sofort engagiert wurde. Ein knappes Jahr später fiel Andrea Bocelli für seine Proben bei der Grammy-Verleihung aus. In der Folge sprang Groban ein und sang ein Duett mit Céline Dion. Weitere Höhepunkte folgten, z.B. eine Gastrolle bei «Ally McBeal» sowie Auftritte am Broadway, im Vorprogramm des Super Bowls 2004 und bei der Feier zu Nelson Mandelas 90. Geburtstag an der Seite vieler anderer Weltberühmtheiten im Londoner Hyde Park.

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