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Christian Schenker: Lieder für Kinder und solche die es werden wollen

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Christian Schenker spielt zwei Konzerte im Rahmen der "Arlecchino-Kinderkonzerte":

Sonntag, 6. Mai 2012, 11h und 14.30h

"Alles klar, chliine Star" ist das sechste Album von Christian Schenker mit Kinderliedern zum Mitsingen, Lachen, Träumen und Tanzen. Wenn Kinder ihre Eltern zum Stillsitzen ermahnen, gemeinsam Ohrwürmer gesungen werden und im Stau stehen Spass macht – dann läuft Musik von Christian Schenker.

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Eltern warnen: Diese Musik gefällt allen! Es kann zu Streitereien kommen, wenn Papi die CD im Auto mitnehmen will, während die Kinder sie zu Hause brauchen.

Seit 1992 schreibt der ehemalige Kindergärtner und Musiklehrer Christian Schenker regelmässig Lieder für Kinder und solche die es werden wollen. Mit einem untrüglichen Sinn für alles, was Knirpse beschäftigt und mit einer grossen Lust am fabulieren, entführt er seine Zuhörerinnen und Zuhörer in verschiedenste Welten. Er hat ein Gespür dafür, was Kinder bewegt oder sie zum Lachen bringt. Zusammen mit dem singenden Pädagogen schlüpfen die Kinder in die Haut von verschiedenen erfundenen oder aus dem Leben der Kinder stammenden Figuren.

Ein wahrer Ohrenschmaus, auch für Erwachsene!

 

Ein Duo mit viel Charme und Witz

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Am Samstagabend begeisterte Divertimento mit ihren Dialogen, ihrer Mimik, aber auch mit ihrer Musik wieder einmal das Publikum im ausverkauften Zuger Casino. Das Cabaret Divertimento steht schon ganze 10 Jahre gemeinsam auf der Bühne und besteht aus Jonny Fischer und Manuel Burkart. Divertimento hat sich im Jahre 2000 bei einem Lehrerseminar im katholischen St. Michael, welches in Zug ist, kennengelernt. Deshalb kann man den Auftritt im Zuger Casino auch als Heimspiel ansehen. Das Duo sagt auch von sich aus, dass es immer ein spezielles Gefühl für sie sei, im Kanton Zug aufzutreten, da sie hier auch auf Leute treffen, welche Sie persönlich kennen.

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Nach den Programmen „Kultimulturell“, „ZuvieliSation“, und „Plan B“ sind sie nun mit ihrem 4. Programm auf Tournee. Ihr viertes Programm trägt den Namen „Gate 10“ und dauert 2 Stunden. In diesem Programm geht es um die Reise, welche sie zu ihrem 10-jährigen Jubiläum machen wollen, und was sie an dem Flughafen erleben. Deshalb spielen sich die  meisten Szenen am Flughafen ab.

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Nena – „was da kam, war der Wahn“

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Ehrlich gesagt war ich vor dem Nena-Konzert über diese Dame ziemlich genervt. Ich hatte eine Interview-Anfrage gemacht, ich erhielt nicht einmal eine richtige Antwort. Die Absagen der Schweizer- Konzerte zuvor hatten mich auch einigermassen enttäuscht. Für mich war Nena bis zum gestrigen Abend ein deutscher Star, den ich weitgehend auf die 99 Luftballone reduzierte und der von den früheren Erfolgen zerrte.

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Als Vorgruppe trat Klee aus Köln mit ihrer Lead-Sängerin Suzie auf, die durchaus überzeugte, aber dann noch den „Satz“ zum Besten gab, am Ende des Konzerts mit der wunderbaren Nena sei man ein „neuer Mensch“, das war schon leicht „too much“. Als zwischen der Vorgruppe und Nena eine ungeplante Pause von mehr als 20 Minuten dem Publikum zugemutet wurde, hatte ich definitiv „die Schnauze voll“ und dann kam sie; und alles was ich bis jetzt gedacht hatte, war weg, „was da kam, war der Wahn“.

Nena ist nicht nur der Star wegen den alten Liedern, nein, sie ist eine Wahnsinns-Entertainerin, so etwas habe ich noch selten gesehen. Obwohl sie wie immer wieder mit ihrem Alter kokettiert, wie wahnsinnig auf der Bühne rumtanzt, hat sie eine Ausstrahlung, die seinesgleichen sucht.

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Bligg – Brass aber herzlich

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brass /bra:s; US bræs/ n 1 [U] (a) a bright yellow metal made by mixing copper and zinc [...] (b)  [U] objects made of brass [...] 2 the brass [Gp] the musical instruments made of brass which form a band or part of an orchestra

So heisst es in einem einschlägigen Referenz-Wortbuch[1] zur Definition des gewissen Etwas in Bliggs neuer Tournee und sind wir mal ehrlich: die gleichen Songs, einfach ein zweites Mal neu aufgelegt und das nach so kurzer Zeit nach Veröffentlichung und Tournee der musikalischen Vorlage: kann das Bligg wirklich ernst meinen und kann so etwas überhaupt gut gehen? Nachdem ich in Luzern eines der letzten Tourneekonzerte der „Bart aber herzlich Tournee“ miterleben durfte und Bligg die Neuauflage in Form der „Brass aber herzlich“ CD und Tournee ankündigte, war ich einerseits gespannt, aber anderseits auch ein bisschen irritiert. Doch Bligg und seine Mannschaft trotzten allen Widerständen und setzten das Projekt durch und dies – so darf ich beruhigt feststellen – zu Recht. Bligg und Crew vollziehen mit dieser Neuauflage eine gelungene Kombination aus den bekannten Texten – welche dem Publikum ohnehin gefallen – mit neuen und überraschenden Rhythmen – welche dem Publikum, gemäss meinen Wahrnehmungen, wahrscheinlich noch besser gefallen werden - und werden daraus aller Voraussicht nach einen neuen Bestseller schaffen. Zum 11. November 2011 startete dann der Verkauf des neune Albums. Leider schaffte dieses den Einzug in die Top 100 der Schweizer Hitparade noch nicht, aber zwei Punkte sprechen dennoch dafür, dass Bligg mit diesem Album ein neuer Coup gelingen könnte: erstens war erstaunlich, dass zwar „Brass aber herzlich“ den Einzug in die Charts nicht schaffte, aber das Vorgänger-Album „Bart aber herzlich“ am 27. November 2011 wieder auf Platz drei der Schweizer Album Charts stand und zweitens verkaufen sich die Tickets für die Tournee, gemäss den laufenden Meldungen in den Social Networks, durchaus zufrieden stellend, was einem späteren Einzug in die Charts den Weg offen hält. In der Musikbranche streitet man sich immer noch darüber, ob nun ein Album den Ticketabsatz einer Tournee steigert oder umgekehrt, die Tournee die Verkaufszahlen eines Albums ankurbelt. Die Wechselwirkungen sind unbestritten; der Ansatzpunkt hingegen sehr. Mit aber insgesamt über den Verlauf der Karriere mehr als 350‘000 verkauften Tonträger, mehrfach Gold- und Platinauszeichnungen für das Album 0816 und regelmässig ausverkauften Konzerten, scheint im Falle von Bligg und seinen Getreuen, beides aufzugehen. Bligg steht zu Recht auf dem Gipfel der Schweizer Musikbranche. Er liebt sein Publikum und die Menge liebt ihn. Ein Mann aus dem Volk, für das Volk. Ich glaube an dieser Stelle sagen zu dürfen, dass wohl kaum ein Schweizer Künstler die Kombination aus Tradition, Volkstümlichkeit, Moderne, spitzen Textformulierungen (bei welchen jeder Fan sich irgendwo und irgendwie wiederfindet), eingängigen Melodien und der nötigen Portion Humor und Charme schafft. Dies sieht man dann auch beim Publikum, in welchem alle Altersklassen, beide Geschlechter und jeder Grad an Sozialisierung vertreten ist, wobei bei letzterem wohl ein Minimum vorhanden sein muss, da man ansonsten der zum Teil versteckte Ironie nicht zugänglich sein wird. Kurz gesagt: Im Publikum eines Bligg-Konzertes fühlt sich jeder irgendwie zu Hause – auch wenn es manchmal etwas enger wird, wie zum Beispiel im Falle des Konzertes im Volkshaus in Zürich

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Eine italienische Pop-Queen schmetterte im Hallenstadion

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Zu Beginn des Frühlings startete die italienische Popkönigin Laura Pausini ihre Europa-Tournee an einem warmen Aprilabend in Zürich - gerade passend zum neuen Singelsong “Benvenuto“ - mit dem sie ihre fiebrierenden Zuschauer zu ihrem unvergesslichem Konzert willkommen hiess. Frisch, bezaubernd und mit unverbrauchter Stimme stand sie vor ihren Fans. An diesem Abend begleiteten die leidenschaftliche Sängerin zum ersten Mal Tänzer auf der Bühne, unter der Choreographie von Nikos Lagousakos. Die Tänzer gaben eine unglaubliche Performance zum Besten. Das abwechslungsreiche Bühnenbild wurde von Mark Fischer, der mit den Gruppen Pink Floyd, U2 und dem Cirque du Soleil zusammen arbeitet, vorbereitet.

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Das Konzert gestaltete sich aus einem Mix mit alten Klassikern und neuen Balladen aus ihrem letzten elften Album “Inedito“, welches zwei Jahre später nach dem erfolgreichen Album “Primavera in Anticipo“ im November 2011 erschienen ist und in der Schweiz bis auf Platz 2 der Albumcharts stieg. In ihrer Repertoire standen unter Anderem berühmte Songs wie ”Io Canto“, ”Non c’e” und ”Invece No“. Bei vielen Songs ähnelten sich die Melodien, doch sie brach es fertig, zu jedem Hit ihre einzigartige Stimme und Timbre einzubringen, um die Eintönigkeit zu durchbrechen.

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