Vernissage Lea Petter Huber
Sonntag, 11. September, 11.00 Uhr (Ausstellung während Theateröffnungszeiten bis 8. Oktober 2011).
In Zusammenarbeit mit dem Verein Quartier-Kultur Kreis 6. Eintritt frei
Azzurro
Un dramma giocoso con grandi emozioni von und mit: Daniel Rohr und Dietmar Loeffler. Szenische Einrichtung: Volker Hesse. Bühne und Kostüme: Tina Carstens. Lichtkonzept: Martin Burkhardt. Sprach-Coaching: Alba Kanai. Eine Stern-Theater-Produktion. Azzurro erzählt die Geschichte des kleinen Animators Richard Hülsner alias Giovanni Calzone und seinem Pianisten Enzo Gelato, die über zwanzig Jahre von der grossen internationalen Karriere träumen. Während sie am Nachmittag die Clubgäste am Pool und im Fitnessraum unterhalten, dürfen sie am Abend im Hotel mit unbeschreiblichem Charme, mit Noblesse und feurigem Temperament die Hotelgäste – vor allem die Frauen – betören.
Sonntag, 11. September, 20.00 Uhr Fr. 35.– / 25.–
Weitere Vorstellungen: 1. November, 14. Dezember 2011, 9. Februar 2012
Politische Intrige und persönliche Fehde
Die Wahrheit über die Bourbaki-Legende. Der Autor Bernhard von Arx, Germanist und Historiker, ist Obersträssler und schildert die historischen Hintergründe des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71 mit Hinweis auf das Luzerner Panorama.
Sonntag, 25. September, 17.00 Uhr Fr. 20.–/15.–
In Zusammenarbeit mit dem Verein Quartier-Kultur Kreis 6
Miles oder die Pendeluhr aus Montreux Deutsche Erstaufführung der Geschichte von Henning Mankell. Übersetzung und Regie: Hansjörg Betschart. Mit Daniel Rohr und dem Zurich Jazz Orchestra. Leitung: Rainer Tempel. Bühne, Kostüme: Tina Carstens. Eine Produktion der Sterntheater.ch. «Miles oder die Pendeluhr aus Montreux» ist eine Hommage an das Jazz-Genie, an einen Mann, der unter Einsamkeit und Vorurteilen litt. Sie erzählt von der Schönheit Juliette Grécos, von Schweizer Uhren, von Lieblingsakkorden und dem Verlust eines geliebten Menschen. Der Text wirft nicht nur ein neues Licht auf einen grossartigen Musiker, er öffnet einem auch das Herz. Musikalisches Motiv ist «Sketches of Spain» aus der Perspektive eines Schrotthändlers, der das Konzert hinter der Bühne erlebt. Im Zentrum steht die Freundschaft zwischen dem einfachen Mann und dem grossen Musikgenie.
Premiere: Dienstag, 27. September 2011, 20.00 Uhr Fr. 39.–/29.–
Weitere Vorstellungen: 4.10., 14.10., 23.10., 20.11., 27.11., 8.12., jeweils 20.00 Uhr
Henning Mankell zu Gast im Theater Rigiblick
Der 1948 geborene schwedische Erfolgsautor («Kommissar Wallander») besucht uns anlässlich der deutschsprachigen Erstaufführung seiner Geschichte «Miles oder die Pendeluhr aus Montreux». Henning Mankell arbeitete für verschiedene Theater als Regisseur, Autor und Intendant, u.a. für das Theater von Västerbotten in Skellefteå und für das Theater in Kronborg in Växjö. 1985 erhielt er die Einladung zum Aufbau einer professionellen Theatergruppe in Maputo, Mosambik. Im darauffolgenden Jahr übernahm er dann die Leitung der 70-köpfigen Gruppe des Teatro Avenida und lebte fortan «mit einem Fuss im Sand, mit dem anderen im Schnee», wie er selbst sagt. Bis heute verbringt er mehr als die Hälfte des Jahres in Maputo, die übrigen Monate in der schwedischen Zweitheimat.
Mittwoch, 28. September, 20.00 Uhr Fr. 35.–/25.–
Forelle Stanley
Musik: Daniel Fueter. Libretto: Mona Petri (nach Claudia Dey). Regie: Philip Bartels. Musikalische Leitung: Sebastian Gottschick. Bühne: Markus Schmid. Kostüme: Marion Steiner. Licht: Li Sanli. Korrepetition: Simone Keller. Mit: Marian Dijkhuizen, Jeannine Hirzel, Rea Claudia Kost, Niklaus Kost und dem Ensemble für Neue Musik Zürich (Flöte: Hans-Peter Frehner, Klarinette: Manfred Spitaler/Donna Molinari, Violine: Urs Bumbacher, Violoncello: Nicola Romanò, Fender Rhodes Piano: Viktor Müller, Perkussion: Sebastian Hofmann). Produktionsleitung: stranger in company. Die Geschichte von Grace, Sugar und Forelle Stanley lässt sich schwer nur einem Genre zuordnen: Boulevardeske Krimi-Passagen wechseln sich mit Szenen ab, die ein Psychogramm der beiden vom Schicksal aneinandergeketteten Schwestern zeichnen. Realistische Szenen stehen neben solchen, die Züge des Absurden Theaters tragen. Darin besteht schon in der Vorlage von Claudia Dey ein grosser Reiz, der durch die Vertonung zusätzlich gewinnt, da die Musik auf noch ganz andere Art mit Genres spielen kann als das Theater. Ich glaube, dass man der «Forelle Stanley» nur gerecht wird, wenn man nicht versucht, diese Uneindeutigkeiten zu glätten. Dabei besteht natürlich die Gefahr, dass als Ergebnis der Eindruck von Beliebigkeit und Nebeneinander überwiegt. Die Musik hilft, dieser Gefahr zu begegnen, das Operngenre steht über dem Ganzen und bildet einen Zusammenhalt selbst bei sehr unterschiedlichen Themen des Stückes und ermöglicht es, die szenische Fantasie der Protagonisten bis an die Grenzen auszuloten. Auch auf Ebene der Musik wird mit verschiedenen Stilen gespielt. Daniel Fueters Komposition bewegt sich zwischen Elementen der Populärmusik der Achtzigerjahre, Pop- und
Rockanklängen des zwanzigsten Jahrhunderts, Musicalstrukturen und zeitgenössischer klassischer Musik.
Premiere: Donnerstag, 22. September, 20.00 Uhr Fr. 38.– / 28.–
Weitere Vorstellungen: 24., 29., 30. September und am 1. Oktober, jeweils um 20.00 Uhr
Meisterklasse – Maria Callas
Von Terrence McNally. Mit Graziella Rossi, Helmut Vogel, Anna Steiner, Olga Kindler, Daniel Bentz, Klaus Henner Russius. Regie: Klaus Henner Russius. Musikalische Betreuung: Jane Thorner. Kostüm: Clifford Lilley. Regieassistenz: Carole Müller. Produktionsleitung: Cristina Achermann, Schmuck: Beatrice Rossi. Sie war die «Primadonna Assoluta», denn auf der Opernbühne beherrschte Maria Callas alle Rollen. Dann machten die Medien sie zur Jetset-Diva. Die Sopranistin verstummte und starb 1977 einen einsamen Tod. Am Ende ihrer Bühnenkarriere gab Maria Callas an der New Yorker Juilliard School zwei Master Classes. Ein Teil dieser Unterrichtsstunden ist aufgenommen worden. Diese Aufnahmen benutzt Terrence McNally für sein Stück.
Sonntag, 18. September, 18.00 Uhr Fr. 38.–/ 28.–/18.–
Weitere Vorstellungen: 5.10., 17.11., 18.11., jeweils 20.00 Uhr, sowie 11.12., 18.00 Uhr
Goethes «Faust»
Erzählt mit den besten Songs aus Rock und Pop
Spiel: Daniel Rohr, Silvester von Hösslin. Musiker: Gerhard Gerstle, Julius Heim/Benjamin Heusch, Lukas Meier, Michael Summ/Heinz Wirz. Lichtdesign: Regina Meier.
Zwei Schauspieler und eine vierköpfige Band erzählen auf anarchische und witzige Weise mithilfe von bekannten Songs wie «I can’t get no satisfaction» oder «Knocking on heaven’s door» die Geschichte von Faust, Mephisto und Margarete. Eine Stern-Theater-Produktion. In Zusammenarbeit mit dem Büro für Schulkultur der Stadt Zürich und Schule & Kultur des Kantons Zürich.
Freitag, 23. September (geschlossene Vorstellung) Fr. 38.– / 28.–
Weitere Vorstellungen: 26. Oktober, 4. November, 1. Dezember
Spiegel das Kätzchen
Oper von Paul Burkhard nach der Novelle von Gottfried Keller. Text von Fridolin Tschudi. Musikalische Neufassung von Mathias Spohr. Eine Produktion der Opera piccola di Praga mit der Clarinet Society Teplice. Eine Geschichte für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren. Der verwaiste Kater Spiegel schliesst einen Pakt mit dem Teufel, um satt zu werden: Er verspricht dem Stadthexenmeister Pineiss sein Fett für dessen Zaubermittel, sobald er gut genährt ist. Doch es gelingt ihm, den Schlächter mit Lügengeschichten hinzuhalten. Seine verstorbene Herrin sei einst als schönes, reiches Fräulein nach Italien gereist und habe sich unglücklich verliebt. Pineiss lässt sich gefangen nehmen von der Erzählkunst des Katers und wird als Opfer seiner eigenen Habgier mit der Begine verkuppelt. Gottfried Kellers Novelle ist eine Fabel, aber auch eine Satire auf die Zürcher Gesellschaft. Paul Burkhard hat sie mit grossem Humor vertont.
Das Prager Opernensemble, ergänzt durch Schweizer Darsteller, füllt die Bühne des Theater Rigiblick bis zum letzten Winkel, so wie es selten der Fall war, mit Orchester, Chor und Solisten.
Dienstag, 13. September, 20.00 Uhr Fr. 39.– /29.–/19.–
Weitere Vorstellungen: 15., 16. und 17. September, jeweils 20.00 Uhr
Oper und Apéro riche
Geniessen Sie am 16. und 17. September vor der Vorstellung ab 18.30 Uhr im Restaurant Rigiblick einen Apéro riche (Fr. 80.– inkl. Ticket). Reservationen über Theater Rigiblick: 044 361 80 51 oder Bistro Quadrino im Restaurant Rigiblick: 043 255 15 70 (Vermerk: Opernapéro).
Stiftung Nico Kaufmann –Preisverleihung an Marcel Oetiker
Künstler: Marcel Oetiker Trio. Marcel Oetiker, Schwyzerörgeli; Jonas Tauber, Cello, und Christian Zünd, Schlagzeug.
In diesem Jahr hat die Nico-Kaufmann-Stiftung ein Stipendium in der Höhe von Fr. 20 000 im Bereich Volksmusik vergeben. Die Jury, bestehend aus Michael Eidenbenz, Noldi Alder und F. X. Nager, zeichnete den Schwyzerörgeli-Virtuosen Marcel Oetiker aus. Mit seinem Trio wird der 1979 in Altendorf (SZ) geborene Musiker anlässlich der Preisübergabe durch die Stadtpräsidentin Corine Mauch eine Probe seiner Vielseitigkeit geben.
Mittwoch, 14. September, 19.00 Uhr Eintritt frei
Abenteuer in Sachen Haut
Puppentheater mit Musik von Mischa Käser nach dem gleichnamigen Romanfragment von Dylan Thomas. Collegium Novum Zürich (Leitung: Johannes Kalitzke), Wiener Kabinetttheater und Herwig Ursin, Schauspiel.
Regie: Mischa Käser (Uraufführung, Auftrag des Collegium Novum Zürich)
Sieben Instrumentalisten des Collegium Novum Zürich, das Wiener Kabinetttheater, welches nicht nur in Österreich als das originellste Puppentheater der Gegenwart gilt, und der Schauspieler Herwig Ursin erzählen die Geschichte des Jünglings Sam, der aus seinem engen Zuhause in die Grossstadt aufbricht, um dort wundersame Abenteuer zu erleben: Soldaten ohne Köpfe marschieren mit ihrem Sarg auf den Friedhof. Messer treiben es bunt mit Gabeln, Puppen wachsen in Sekundenschnelle, und Sams erstes vermeintliches Liebesabenteuer endet desaströs zwischen Plastikenten. Die Komposition von Mischa Käser (Instrumente: Flöte, Klarinette, Akkordeon, Mandoline, Schlagzeug, Geige, Cello) begleitet die Geschichte mit Humor und formalem Reichtum und lässt die Musiker auch
ungewöhnliche «Instrumente» spielen wie Metalllinsen, Gläser, Orgelpfeifen, Daumenklavier. Der Komponist, Musiker und Theatermann Mischa Käser war zuletzt Gast im Theater Rigiblick mit seiner Produktion «Rote Asche», die Publikum und Kritik begeisterte.
Premiere: 8. September, 20.00 Uhr (Einführung 19.00 Uhr)
Weitere Vorstellungen: 9. und 10. September, jeweils 20.00 Uhr (Einf. jew. 19.00 Uhr) AHV/IV Fr. 38.–/Fr. 28.–; Jugendliche, Studierende Fr. 18.–
Eine Produktion des Collegium Novum Zürich in Zusammenarbeit mit dem Theater Rigiblick, unterstützt von der UBS Kulturstiftung, der Ernst von Siemens Musikstiftung, von Stadt Zürich Kultur sowie der Sophie und Karl Binding Stiftung.
In Zusammenarbeit mit dem Verein Quartier-Kultur Kreis 6 Miles oder die Pendeluhr aus Montreux Deutsche Erstaufführung der Geschichte von Henning Mankell. Übersetzung und Regie: Hansjörg Betschart. Mit Daniel Rohr und dem Zurich Jazz Orchestra. Leitung: Rainer Tempel. Bühne, Kostüme: Tina Carstens. Eine Produktion der Sterntheater.ch.
«Miles oder die Pendeluhr aus Montreux» ist eine Hommage an das Jazz-Genie, an einen Mann, der unter Einsamkeit und Vorurteilen litt. Sie erzählt von der Schönheit Juliette Grécos, von Schweizer Uhren, von Lieblingsakkorden und dem Verlust eines geliebten Menschen. Der Text wirft nicht nur ein neues Licht auf einen grossartigen Musiker, er öffnet einem auch das Herz. Musikalisches Motiv ist «Sketches of Spain» aus der Perspektive eines Schrotthändlers, der das Konzert hinter der Bühne erlebt. Im Zentrum steht die Freundschaft zwischen dem einfachen Mann und dem grossen Musikgenie.
Premiere: Dienstag, 27. September 2011, 20.00 Uhr Fr. 39.–/29.–
Weitere Vorstellungen: 4.10., 14.10., 23.10., 20.11., 27.11., 8.12., jeweils 20.00 Uhr Henning Mankell zu Gast im Theater Rigiblick.
Der 1948 geborene schwedische Erfolgsautor («Kommissar Wallander») besucht uns anlässlich der deutschsprachigen Erstaufführung seiner Geschichte «Miles oder die Pendeluhr aus Montreux». Henning Mankell arbeitete für verschiedene Theater als Regisseur, Autor und Intendant, u.a. für das Theater von Västerbotten in Skellefteå und für das Theater in Kronborg in Växjö. 1985 erhielt er die Einladung zum Aufbau einer professionellen Theatergruppe in Maputo, Mosambik. Im darauffolgenden Jahr übernahm er dann die Leitung der 70-köpfigen Gruppe des Teatro Avenida und lebte fortan «mit einem Fuss im Sand, mit dem anderen im Schnee», wie er selbst sagt. Bis heute verbringt er mehr als die Hälfte des Jahres in Maputo, die übrigen Monate in der schwedischen Zweitheimat.
Mittwoch, 28. September, 20.00 Uhr Fr. 35.–/25.–
Goethes «Faust»
Erzählt mit den besten Songs aus Rock und Pop
Spiel: Daniel Rohr, Silvester von Hösslin. Musiker: Gerhard Gerstle, Julius Heim/Benjamin Heusch, Lukas Meier, Michael Summ/Heinz Wirz. Lichtdesign: Regina Meier. Zwei Schauspieler und eine vierköpfige Band erzählen auf anarchische und witzige Weise mithilfe von bekannten Songs wie «I can’t get no satisfaction» oder «Knocking on heaven’s door» die Geschichte von Faust, Mephisto und Margarete. Eine Stern-Theater-Produktion. In Zusammenarbeit mit dem Büro für Schulkultur der Stadt Zürich und Schule & Kultur des Kantons Zürich.
Freitag, 23. September (geschlossene Vorstellung) Fr. 38.– / 28.–
Weitere Vorstellungen: 26. Oktober, 4. November, 1. Dezember
Tickets / Infos / Preise
Tickets: Reservation beim Theater Rigiblick, Telefon 044 361 83 38,
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
Abendkasse öffnet 1 Stunde vor Vorstellungsbeginn. Im Theater Rigiblick haben Sie freie Platzwahl.
Vorverkauf: Migros City Billett-Service, Löwenstrasse 31– 35, 8001 Zürich, Telefon 044 221 16 71
Öffnungszeiten, Montag – Samstag: 9.00 – 20.00 Uhr
EINTRITTSPREISE (Vollpreis/Ermässigung für AHV/IV und Legi). Freie Platzwahl.
Politische Intrige … 20.– / 15.–
Miles oder die Pendeluhr… 39.– / 29.–
Henning Mankell, Lesung 35.– / 25.–
Preisverleihung 14.9. Eintritt frei
Meisterklasse 38.– / 28.– 18.–
Forelle Stanley 38.– /28.–
Goethes «Faust» 38.–/28.–
Abenteuer in … 38.–/28.–/18.–
Vernissage Lea Petter Eintritt frei
Azzurro 35.– / 25.–
Spiegel das Kätzchen 39.– / 29.– /19.–
Adresse: Theater Rigiblick, Germaniastrasse 99, CH-8044 Zürich, Telefon 044 361 80 51, Fax 044 361 80 31,
E-Mail
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie sie sehen können.
, www.theater-rigiblick.ch
Tram 9, 10 oder Bus 33 bis Haltestelle «Seilbahn Rigiblick».
Anschliessend mit der Seilbahn bis Bergstation «Rigiblick». Oder mit dem Quartierbus 39 direkt vors Theater.
Impressum
Herausgeber: Theater Rigiblick
Leitung: Daniel Rohr
Redaktion: Brigitta Stahel
Titelbild: DRAFTFCB / LOWE GROUP
Fotos: Miles Davis, Michel Comte
Azzurro, Faust, T+T Fotografi e,
Collegium Novum, Susan Schimmert-Ramme,
Kabinetttheater, Kabinetttheater 2011
Schellenberg Druck AG
Vertrieb: Propaganda Zürich AG
Auflage: 6800
Änderungen vorbehalten
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